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Chronik 1960-1969

1960  1961  1962  1963  1965  1966  1968  1969 

1960

Lautarchiv des Deutschen Rundfunks

1960

Das Lautarchiv übernimmt Tonbänder mit Mitschnitten der Verhandlungen gegen die Widerstandsbewegung vom 20. Juli 1944 vor dem Volksgerichtshof; 1961 werden Transkriptionen dieser Verhandlungen publiziert.

1961

1. Dezember 1961

Hans-Joachim Weinbrenner, bis 1945 Mitarbeiter des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda und seit 1953 Wort-Referent des DRA, wird an Stelle von Hans Weber zweites Vorstandsmitglied.

1962

2. Oktober 1962

Die Historische Kommission der ARD konstituiert sich unter Vorsitz von Hans Bausch, Rundfunkhistoriker und Intendant des SDR neu. Hans-Joachim Weinbrenner wird Geschäftsführer der Kommission.

4. Oktober 1962

Franz Mai, Intendant des SR, wird Vorsitzender des Verwaltungsrats.

14. Dezember 1962

Umbenennung des Lautarchivs in "Archiv des Deutschen Rundfunks", nachdem das Aufgabenspektrum um die Dokumentation des Fernsehens ("Erfassung von Bildträgern") und der Rundfunkgeschichte ("Erfassung von Tatsachen und Dokumenten") erweitert wurde. Die Deutsche Welle (DW) und der Deutschlandfunk (DLF), die beiden neu gegründeten Bundesrundfunkanstalten, werden Zustifter zum Archiv des Deutschen Rundfunks und deren Intendanten Mitglieder im Verwaltungsrat..

1963

Dra-Logo

28. Januar 1963

Das "Archiv des Deutschen Rundfunks" erhält mit "Deutsches Rundfunkarchiv" (DRA) seine bis heute gültige Bezeichnung

1965

30. November 1965

Nach Ausscheiden von Martin Kunath wird Hans-Joachim Weinbrenner zum alleinigen DRA-Vorstand bestellt.

1965

Mit dem Buch "Die Entstehung des Rundfunks in Deutschland. Herkunft und Entwicklung eines publizistischen Mittels" von Winfried B. Lerg eröffnet die Historische Kommission der ARD die Reihe "Beiträge zur Geschichte des deutschen Rundfunks", in der bis 1973 drei weitere Bände erscheinen.

1966

1966

Erste Überlegungen zur Einführung der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) in der Dokumentation werden vorgelegt und das DRA vom Verwaltungsrat mit der Sammlung einschlägiger Informationen betraut, um die ARD-Rundfunkanstalten sachkundig beraten zu können.

1968

1. Januar 1968

Die ARD-Registratur, in der im folgenden Jahr auch die Redaktion des ARD-Jahrbuchs angesiedelt wird, nimmt unter Leitung von Rainulf Schmücker, dem ehemaligen Chefredakteur der FUNK-Korrespondenz, ihre Arbeit in Frankfurt am Main auf.

12. Dezember 1968

Gründung der Kommission für das Archivwesen der ARD, die unter Beteiligung des DRA in den Folgejahren Regelwerke für die Dokumentation von Hörfunkaufnahmen (Musik und Wort) und Fernsehen erarbeitet.

1968

Im DRA wird mit dem Aufbau einer ersten EDV-gestützten Dokumentation begonnen. Erfasst werden Personen- und Ereignisdaten.

1969

ARD Jahrbuch 69

21. November 1969

Das erste ARD-Jahrbuch erscheint. Die neue Publikation, die sich rasch zu einem Standardwerk entwickelt, enthält Artikel, Adressen und Personalien der Rundfunkanstalten, Chroniken und statistische Angaben über das Jahr 1968 sowie wichtige Dokumente.

10. Dezember 1969

Eine Kompetenzen-Kommission der ARD wird berufen, um die Zuständigkeiten zwischen Schall- bzw. Fernseharchiven der ARD-Rundfunkanstalten und dem DRA abzugrenzen; sie legt Anfang 1971 ihren Bericht vor, der u.a. Empfehlungen zu den Regelwerken, zum EDV-Einsatz, zur Personalausstattung und zur Aufgabenverteilung - insbesondere bei der Bewertung einer Produktion auf ihre Dokumentationswürdigkeit - enthält.

 

 

LETZTE ÄNDERUNG: 28.03.2006
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