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Chronik 1980-1989

1980  1981  1982  1983  1984  1985  1986  1987  1988  1989 

1980

Oktober 1980

Anlässlich der Frankfurter Buchmesse wird die von Hans Bausch herausgegebene, maßgeblich von DRA-Mitarbeitern erarbeitete und redigierte fünfbändige Edition "Rundfunk in Deutschland" auf einer Pressekonferenz vorgestellt.

1981

Hans Bausch bei der Vorstellung der div-Reihe

1. Dezember 1981

Hans Bausch, Intendant des SDR, wird Vorsitzender des DRA-Verwaltungsrats.

1981

Das Mikrofilmarchiv der deutschsprachigen Presse e.V. beginnt in Zusammenarbeit mit dem DRA mit der Verfilmung historischer Programmzeitschriften und Rundfunk-Pressedienste, die bisher nur verstreut in verschiedenen Archiven und Bibliotheken Deutschlands und des Auslands zugänglich waren.

Hörspiele in der ARD 19811982

1982

Im Anschluss an das 1980 erschienene Grundlagenwerk "Rundfunk in Deutschland" wird im DRA ein Pilotprojekt zur Dokumentation und Geschichte des Hörfunkprogramms in der Weimarer Republik gestartet.

1982

Mit der Erfassung von 1.800 Edison-Walzen beginnt im DRA die Umstellung der konventionellen Katalogisierung von Musiktonträgern aus dem Eigenbestand auf EDV-gestützte Dokumentation. Die erste Musikdatenbank für den Eigenbestand wurde in Anlehnung an die ZSK-Datenbank konzipiert.

1982

Das DRA gibt den ersten Jahresband der Reihe "Hörspiele in der ARD" für das Berichtsjahr 1981 heraus, die seitdem kontinuierlich das Hörspielschaffen in der Bundesrepublik Deutschland dokumentiert.

1983

29. Oktober 1983

Beim BR in München wird die vom DRA konzipierte (Wander-)Ausstellung "Radiohören in den Zwanziger Jahren" mit Fotos und Erlebnisberichten aus der Frühzeit des Rundfunks eröffnet, die anschließend bei allen ARD-Rundfunkanstalten zu sehen ist.

1984

22. März 1984

Die erste Ausgabe der "DRA-Informationen" erscheint, die die interessierte Öffentlichkeit über die Dienstleistungen des DRA, über Bestände, Forschungsaktivitäten und Publikationen informiert.

1984

Das DRA gibt sich einen Ausbildungsrahmenplan, in dem die verschiedenen Ausbildungsgänge, die im DRA absolviert werden können, beschrieben sind. Dazu gehören die Volontariate mit der Ausbildung zum wissenschaftlichen Dokumentar, berufspraktische Studiensemester für die Fachhochschulausbildungen, BVA-Praktika für die bibliothekarische Ausbildung, sonstige Praktika und Hospitanzen.

1985

1985

Die ZSK beginnt mit der Erfassung von CDs, die nicht (mehr) als Analogplatte erschienen sind. In diesem Jahr gingen 7.053 Platten bei der ZSK ein, davon 443 als CD. Zehn Jahre später waren es 15.425 Platten, davon noch 153 auf Vinyl.

1986

1986

Das DRA legt mit der Publikation "Rundfunk gegen das ´Dritte Reich´. Deutschsprachige Rundfunkaktivitäten im Exil 1933 - 1945" das Ergebnis eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts vor.

1986

Die Kartei zu den Eigenpublikationen des Rundfunks wird in die EDV überführt. Damit ist im DRA erstmals auch ein Printmedien-Bestand in einer Datenbank nachgewiesen. Der Sammelauftrag wird unterdessen durch den Verwaltungsrat auf die Publikationen der privat-kommerziellen Rundfunkanbieter in Deutschland ausgeweitet.

1987

August/September 1987

Die ZSK demonstriert während der Internationalen Funkausstellung in Berlin vor einem größeren Publikum ihre Leistungsfähigkeit.

Zentrale Musik Datenbank1987

Das DRA beschafft in Zusammenarbeit mit dem HR eine neue Datenbanksoftware SQL-DS und übernimmt eine Vorreiterrolle beim Einsatz der neuen Softwaregeneration in der Dokumentation, mit der modular aufgebaute, relationale Datenbanken nach dem Objekt-Relationsship-Modell eingerichtet werden können. Während der Einsatz im Bereich der ZSK zunächst noch getestet wird, werden im Bereich der Historischen Programmdokumentation mehrere Datenbank-Anwendungen in Produktion genommen, die Vorläufer für die heute im DRA genutzten Medien- und Informationsdatenbanken unter ZUN sind.

1988

28. September 1988

Zusammen mit dem ARD-Jahrbuch 88 erscheinen die ersten ARD-Faltblätter in Deutsch und Englisch, herausgegeben von den Pressestellen der ARD-Anstalten und des Ersten Deutschen Fernsehens. Ziel ist es, ein breites Publikum kurz und knapp über die ARD und deren Programmangebot zu informieren.
Konzipiert, redigiert und produziert werden die Faltblätter von der Redaktion des ARD-Jahrbuch im DRA. Sie werden fortan mindestens einmal pro Jahr neu aufgelegt, gelegentlich auch in französicher Sprache.

1988

Für seinen Katalog über ausgewählte Fernsehproduktionen aus den Rundfunkanstalten der ARD richtet das DRA in Zusammenarbeit mit dem HR eine eigene Datenbank (Little David) ein. Der vorhandene Altbestand an Karteikarten soll in den nachfolgenden Jahren konvertiert und in die Datenbank überführt werden.

1989

28. September 1989

Das DRA organisiert auf Anregung der Historischen Kommission der ARD einen ersten Mitschnitt-Tag, zu dem sämtliche öffentlich-rechtliche Hörfunk- und Fernsehprogramm sowie ergänzend die Fernsehprogramme der wichtigsten kommerziellen Programmanbieter über 24 Stunden aufgezeichnet werden. Weitere Mitschnitt-Tage folgen 1995 und 2001.

27. November 1989

Hartwig Kelm, Intendant des HR, wird Vorsitzender des DRA-Verwaltungsrats.

 

 

LETZTE ÄNDERUNG: 28.03.2006
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