Das DRA
Das Deutsche Rundfunkarchiv (DRA) ist eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts.
Stifter sind die in der ARD zusammengeschlossenen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Deutschlands.
Das DRA wurde 1952 als "Lautarchiv des Deutschen Rundfunks" mit Sitz beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt am Main gegründet und ist damit die erste und älteste Gemeinschaftseinrichtung der ARD. Mit der Übernahme des Programmvermögens von Hörfunk und Fernsehen der ehemaligen DDR erhielt das DRA einen zweiten Standort, seit Dezember 2000 angesiedelt auf dem Gelände
des RBB, in Potsdam-Babelsberg.
An beiden Standorten des Archivs sind zusammen rund 100 Mitarbeiter beschäftigt.
Die wichtigsten Informationen zum DRA finden sich in aller Kürze in zwei Faltblättern zusammengefasst.
Außerdem finden sich mitteilenswerte aktuelle und weiter zurückliegende Meldungen aus dem DRA unter den Pressemitteilungen.
In dieser Rubrik finden Sie einen knapp gehaltenen Überblick über
die
Struktur, Geschäftsgrundlage und verschiedene Aufgabenbereiche.
Geschichte und Entwicklung des Deutschen Rundfunkarchivs. In einer Chronik
sind alle wichtigen und interessanten Ereignisse in der nunmehr über
50jährigen Geschichte des DRA aufgeführt.
Profile der beiden DRA-Standorte.
Das DRA hat mit folgenden Institutionen
vertragliche Kooperationspartnerschaften:
- Deutsches Historisches Museum
- Netzwerk Mediatheken
- Archiv-Verlag
Ausbildungsmöglichkeiten am DRA in archivarischen und dokumentarischen
Berufsfeldern sowie Stellenausschreibungen.