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Bestandsinfos

Das DRA veröffentlicht in loser Folge kommentierte und illustrierte Übersichten zu ausgewählten Bestandsgruppen.


Der Schwarze Kanal

Diese als Magazin angelegte Sendung war ursprünglich als ideologische Beeinflussung der Bevölkerung in der Bundesrepublik gedacht. Im Zuge der Abgrenzungspolitik der DDR, aber auch wegen ihrer mangelnden Resonanz unter den Zuschauern im Westen, zielte sie schon bald auf die Bevölkerung in der DDR selbst, um dort die unerwünschten Einflüsse des "Westfernsehens" zurückzudrängen. Unter dem Einfluss der Leipziger Montagsdemonstrationen wurde die Sendung aus dem Programm genommen, letzter Sendetermin war der 30. Oktober 1989.

http://sk.dra.de/

Fernsehkrimis im DDR-Fernsehen

Auf das Kriminalgenre wollte auch beim Deutschen Fernsehfunk/Fernsehen der DDR kein Programmverantwortlicher verzichten, versprach es doch den Zuschauern Unterhaltung, Spannung, aber auch Entspannung. Kriminalfilme, -spiele und –serien zählten auch in der DDR mit Abstand zum beliebtesten Genre, das die Zuschauer im Abendprogramm ab 20.00 Uhr sehen wollten.

Kriminalfilme im DDR-Fernsehen
einschließlich Theaterübernahmen und Fernsehfassungen von Kriminalstücken sowie Komödien, Grotesken, Lustspiele, Schwänke und Tele-Lotto Kurzkrimis. Eine Bestandsübersicht (712 KB)

Frühe Kriminalserien des Deutschen Fernsehfunks
Einschließlich Kriminalsatiren und Krimirätsel 1958 – 1978. Eine Bestandsübersicht (365 KB)

Blaulicht
Aus der Arbeit der Deutschen Volkspolizei. 1959 - 1968 (323 KB)

Fernsehpitaval
1957 - 1978 (746  KB)



Zuschauerforschung

Der Schriftgutbestand der Zuschauerforschung des DDR-Fernsehens enthält Analysen der Meinung der Zuschauer zum Programm des DDR-Fernsehens, die vor allem durch wöchentliche, repräsentative Zuschauerbefragungen ermittelt wurden. Die Zuschauerforschung wertete neben der Sehbeteiligung und der Bewertung von Sendungen, die Zuschauerpost, die Ergebnisse von Zuschauerforen sowie die Fernsehkritiken aus. Die Ergebnisse wurden für die Leitung des DDR-Fernsehens aufbereitet und für alle programmpolitischen Entscheidungen herangezogen.

Zuschauerforschung

Hörerforschung

Die Abteilung Soziologische Forschung des Rundfunks der DDR wurde Mitte der 60er Jahre als Forschungsbereich zur Erkundung von Hörerbeteiligung und –verhalten der DDR-Bevölkerung gegründet. Sie unterhielt ein freiberuflich arbeitendes DDR-repräsentatives Interviewernetz. Die Forschungsergebnisse wurden mittels Statistik und EDV-Technik ausgewertet und für die Leitungsgremien des DDR-Rundfunks aufbereitet. 1990 wurde die Abteilung aus dem DDR-Rundfunk ausgegliedert und von Infratest München übernommen

Hörerforschung

 

Umfangreiche Bestandskataloge siehe unter Publikationen/Bücher

Die präsentierten Aufnahmen und Dokumente können beim DRA für verschiedene Nutzungszwecke bezogen werden. (Weiteres siehe unter Nutzung)

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LETZTE ÄNDERUNG: 09.03.2009
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