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Der Schwarze Kanal

Der digitalisierte Manuskriptbestand des DDR-Fernseh-Politmagazins von 1960 bis 1989 ermöglicht den Zugriff unmittelbar auf das einzelne Dokument.

Das Schriftgut der Redaktion "Der Schwarze Kanal" bildet im DRA Babelsberg innerhalb der Gesamtüberlieferung des Schriftguts des Fernsehens der DDR einen in sich geschlossenen Teilbestand.

Diese als Magazin angelegte Sendung war ursprünglich als ideologische Beeinflussung der Bevölkerung in der Bundesrepublik gedacht. Im Zuge der Abgrenzungspolitik der DDR, aber auch wegen ihrer mangelnden Resonanz unter den Zuschauern im Westen, zielte sie schon bald auf die Bevölkerung in der DDR selbst, um dort die unerwünschten Einflüsse des "Westfernsehens" zurückzudrängen. Unter dem Einfluss der Leipziger Montagsdemonstrationen wurde die Sendung aus dem Programm genommen, letzter Sendetermin war der 30. Oktober 1989.

Das aus der Redaktion überlieferte Schriftgut besteht aus Sendemanuskripten, Abhörberichten zu Sendungen des Fernsehens der Bundesrepublik ("Westmitschnitte" der Redaktion "Monitor" des DDR-Rundfunks) sowie Ansagen und Einschätzungen zur Zuschauerwirkung.

http://sk.dra.de/

 

 

LETZTE ÄNDERUNG: 18.04.2008
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