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Das besondere Dokument - 2012/1

"Ich habe Winnetou begraben"

100. Todestag von Karl May am 30. März

Foto: Karl May (1907)

Karl May (1907)
Quelle: WikimediaCommons/Erwin Raupp

"Ich habe erlebt, was ich erzähle. Ich bin wirklich Old Shatterhand resp. Kara Ben Nemsi." Mit diesen Worten von Karl May beginnt am 25. Dezember 1982 im 1. Programm des DDR-Fernsehens die Dokumentation "Ich habe Winnetou begraben: Karl May – Stationen seines Lebens". Jahrzehntelang wurden in der DDR die Werke, Helden und der Name Karl Mays totgeschwiegen und verfemt. Diese Dokumentation des Dresdner Studios markiert den Beginn der televisionären Rehabilitation des Schriftstellers und der darauf folgenden Karl-May-Welle in der DDR.

Das Fernseh-Porträt von Georg Kretschmann und Claus Eberwein beleuchtet, mit fachlicher Unterstützung von Hainer Plaul, die wichtigsten Stationen in Mays Leben: von seiner traurigen Kindheit, über den gescheiterten Lehrmeister und mehrfach rückfälligen Betrüger und Hochstapler bis zum talentierten Redakteur und erfolgreichen Reiseschriftsteller. Gezeigt wird das Geburtshaus von Karl May in Hohenstein-Ernstthal sowie die "Villa Shatterhand" in Radebeul, zahlreiche seltene Foto- und Filmdokumente von Karl May sowie Ausschnitte aus den westdeutschen Karl-May-Verfilmungen; all dies unterlegt mit Selbstzeugnissen aus der Urfassung von Mays Autobiografie. Zitiert werden Schriftsteller wie Hermann Hesse, Erich Mühsam und Heinrich Mann, die freundliche Worte für den Autor finden. Zum Abschluss der Dokumentation liest Herman Kant (seinerzeit Präsident des Schriftstellerverbandes der DDR) aus seinem bereits 1965 erschienenen Roman "Die Aula" und beendet das erste Fernsehporträt des DDR-Fernsehens über Karl May mit einem Lobgesang auf den "herrlich sächsische[n] Lügenbold" und "geniale[n] Spinner aus Hohenstein-Ernstthal".

Die Dokumentation bildete den Auftakt zur erstmaligen Ausstrahlung der westdeutschen Karl-May-Verfilmungen im DDR-Fernsehen. An den Weihnachts- und Neujahrsfeiertagen sendet das 1. Programm des DDR-Fernsehens im Nachmittagsprogramm "Winnetou I – III" und "Der Schatz im Silbersee".

Produktionsanweisung Studio Dresden zum Karl-May-Porträt

Produktionsanweisung Studio Dresden zum Karl-May-Porträt vom 21.09.1982
Quelle: DRA

Karl May – Stationen seines Lebens
 

Karl Friedrich May wurde am 25. Februar 1842 als Sohn eines armen Webers im sächsischen Ernstthal (heute Hohenstein-Ernstthal) geboren. Die Großmutter kümmert sich um den kurz nach der Geburt erblindeten Jungen und entführt ihn mit ihren Erzählungen in die Welt der Märchen und der Fantasie. Nach einer geglückten Operation im Jahre 1846 erhält Karl May sein Augenlicht zurück. Vorbei ist die Zeit der Fantasiewelten, jetzt übernimmt der Vater wieder die Erziehung. May soll, nach dem Wunsch der Eltern, Lehrer werden und besucht daher ab 1857 das Lehrerseminar in Waldenburg. Dort wird er 1860 wegen Kerzendiebstahls von der Lehranstalt ausgeschlossen. In den nächsten Jahren verdient er mit Privatunterricht seinen Lebensunterhalt. Aufgrund verschiedener Diebstähle, Betrügereien und wegen Hochstapelei wird er bald steckbrieflich gesucht. So hat er sich u.a. unter falschem Namen einen Pelzmantel erschlichen und diesen später im Leihhaus versetzt. 1865 wird er zu vier Jahren Haft in der Strafanstalt Zwickau verurteilt. Hier hat er Zugang zum Bestand der Bibliothek, der es ihm ermöglicht, sein Wissen zu erweitern. May beginnt selbst zu schreiben und strebt nach seiner Entlassung eine Schriftstellerkarriere an. Wie schon vor seiner ersten Haftstrafe gibt sich Karl May in den folgenden Jahren wieder als andere Personen aus: einmal als Augenarzt Dr. Heilig oder auch als Polizeileutnant von Wolframsdorf. Wegen wiederholter Eigentumsdelikte und Hochstapeleien wird er 1870 erneut verurteilt, diesmal zu vier Jahren Zuchthaus in Waldheim.

Nach dem Ende seiner Haftzeit stellt ihn der Dresdner Kolportageverleger H. G. Münchmeyer, dem May schon seit längerem Manuskripte zugeschickt hatte, als Redakteur ein. Für drei Zeitschriften des Verlages schreibt er Unterhaltungs- und Reiseerzählungen. Nach drei Jahren verlässt er den Verlag, um als freier Schriftsteller sein Geld zu verdienen. Er schreibt für verschiedene Verlage Abenteuererzählungen, Dorfgeschichten und Kolportageromane, zum Teil auch unter Pseudonym. 1891 kommt der Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld auf die Idee, Mays bisher in kleinen Heftchen abgedruckte Erzählungen in Buchform herauszubringen. So erscheinen 1892 die ersten "Gesammelten Reiseromane" von Karl May, denen weitere Bände folgen. Seine Bücher über die Abenteuer von Kara Ben Nemsi im Orient oder Winnetous und Old Shatterhands im Wilden Westen sind ein voller, auch finanzieller Erfolg. 1896 kauft Karl May ein Villengrundstück in Radebeul bei Dresden und zieht mit seiner Frau Emma in die von ihm so benannte "Villa Shatterhand" ein. May beginnt sich immer mehr in seiner Wunschbiografie einzurichten, sich mit seinen Helden zu identifizieren und als Westmann "Old Shatterhand" und Orientreisender "Kara Ben Nemsi" zu leben. Dazu kauft er allerlei exotische Dinge, lässt sich von einem Dresdner Büchsenmacher die Silberbüchse Winnetous und "seinen" Bärentöter anfertigen sowie in Kostümen als Old Shatterhand und Kara Ben Nemsi fotografieren. Seine aufmerksamen Leser werden jedoch misstrauisch, fragen u.a. nach der doch ursprünglich mit Winnetou begrabenen Silberbüchse. May beantwortet sämtliche aufkommenden Fragen und verstrickt sich dadurch immer weiter in einem Netz aus Lügen.

Foto: Silberbüchse Winnetous

Silberbüchse Winnetous
Quelle: DRA/Fernsehporträt "Karl May – Stationen seines Lebens"

Hörzitat 1 (2'57''):
Ausschnitt aus der Fernsehdokumentation "Karl May – Stationen seines Lebens"

Nachgesprochener Briefwechsel zwischen Karl May und einer seiner Leserinnen, anschließend O-Ton Hermann Kant zum Schriftsteller Karl May
Sendedatum: 25.12.1982, 44'16"
DRA IDNR 007698

 

Im März 1899 unternimmt May erstmals eine Reise in den Orient und besucht die Orte, die er in seinen Romanen so farbenfroh beschrieben hatte. Währenddessen plant der Dresdner Verleger Fischer Mays frühere, unter Pseudonym verfassten, Kolportageromane unter seinem richtigen Namen zu veröffentlichen. Von den Reisen kommt Karl May verändert zurück. Die neuen Eindrücke führen ihn in eine seelische Krise, deren düstere und nachdenkliche Stimmung sich auch in seinen folgenden Büchern widerspiegelt: Weltfrieden, Völkerverständigung und Humanität bestimmen fortan seine Romane, die allerdings auch stark beeinflusst sind von Gerichtsprozessen und Fehden: gegen den Verleger Fischer wegen unberechtigter Veröffentlichungen und Nachdrucke seiner Werke sowie gegen den Journalisten Rudolf Lebius, der immer mehr Details aus Mays krimineller Vergangenheit ans Licht bringt. Mays mühsam konstruierte Biografie beginnt zu bröckeln, die Legende vom Vielgereisten ist zerstört, seine Leser fühlen sich hintergangen und wenden sich von ihm ab. Im Jahre 1908 reist der gesundheitlich angeschlagene May zusammen mit seiner zweiten Frau Klara erstmals nach Nordamerika, um sich von den Prozessen und Hetzkampagnen gegen ihn zu erholen, jedoch ohne dort die viel beschriebenen weiten Jagdgründe der Indianer zu Gesicht zu bekommen. Zurückgekehrt hält May im März 1912 in Wien eine von 3.000 Zuhörern, unter Ihnen auch die Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner, bejubelte Rede zum Thema "Empor ins Reich der Edelmenschen!". Unter den begeisterten Zuhörern soll auch der junge Adolf Hitler gewesen sein.

Am 30. März 1912 stirbt Karl May in der "Villa Shatterhand" an Herzversagen, Anfang April wird er auf dem Friedhof von Radebeul beigesetzt.

 
Für und Wider Karl May
 

Auch nach Mays Tod gehen die Anfeindungen und Hetzkampagnen gegen seine Person weiter, das Für und Wider findet kein Ende. Klara May gründet 1913 die Karl-May-Stiftung und zusammen mit den Verlegern Fehsenfeld und E.A. Schmid den "Verlag der Karl-May-Stiftung", der u.a. die Veröffentlichung von Mays Gesamtwerk und die öffentliche Rehabilitation Karl Mays zum Ziel hat.

In den Jahren nach Mays Tod und vor allem zur NS-Zeit werden seine Bücher gezielt für nationalistische und rassistische Zwecke bearbeitet. Adolf Hitler soll seit frühester Kindheit ein begeisterter Karl-May-Leser gewesen sein. Das Verhältnis des NS-Staates zu May bleibt dennoch zwiespältig. Seine klassischen Abenteuerromane werden als gute Lektüre empfohlen, während einige pazifistische Titel aus den Buchläden verschwinden.

Foto: 'Villa Shatterhand' in Radebeul (1989)

"Villa Shatterhand" in Radebeul (1989)
Quelle: DRA/Kulturmagazin: Der Mann, der Old Shatterhand war (29.10.1989)

In der Sowjetischen Besatzungszone wird nach dem Ende des 2. Weltkrieges der Wunsch nach Karl-May-Veröffentlichungen mehrfach diskutiert und in Leserbriefen immer wieder gefordert. Trotzdem entscheidet die Zentralverwaltung für Volksbildung in Berlin Ende der 40er Jahre: "Keine Karl-May-Produktion!". Vorangegangen waren zahlreiche Lizenzanträge des Radebeuler Verlages zum Druck neuer Karl-May-Bücher und eine ablehnende Stellungnahme des Sächsischen Volksbildungsministeriums hierzu, da sie "die Jugend zur kritiklosen Anhimmelung aller billigen Räuberromantik" verführe und "ihren Blick für die Auseinandersetzung mit dem wirklichen Leben" trübe. Karl May wird zwar in der DDR nicht verboten, aber eben auch nicht erlaubt. Seine Bücher werden aus den Bibliotheken entfernt, von Lehrern bei Taschenkontrollen in der Schule konfisziert und vom Zoll beschlagnahmt. Ihm wird Schwarz-Weiß-Malerei vorgeworfen, seinen Büchern fehle es am "Sinn für die geschichtliche Wirklichkeit". Seine faszinierenden, allen Gefahren trotzenden Helden, die als grenzenlose Individualisten in ferne Welten hinausziehen, können keine Vorbilder für "sozialistische Persönlichkeiten" des SED-Regimes darstellen. Auf die regelmäßig aufkommende Frage nach dem Warum des Druckverbots argumentieren die Entscheidungsträger innerhalb der SED auch mit der Papierknappheit im Land. Man wolle die wertvollen Ressourcen für neuere und sozialistische Abenteuerromane von DDR-Autoren verwenden.

Der Name Karl May wird nicht nur aus den Bestandslisten der Büchereien gestrichen, sondern auch aus dem Alltag. Das 1928 von Klara May und der Karl-May-Stiftung gegründete "Karl-May-Museum" in Rabebeul wird 1956 in "Indianer-Museum" umbenannt. Die Karl-May-Straße, in der die "Villa Shatterhand" steht, erhielt bereits 1945 den Namen Hölderlinstraße. 1960 erfolgt die Trennung zwischen Karl-May-Stiftung und Verlag, welcher nach Bamberg zieht. In der DDR wartete man vergeblich auf die Druckfreigabe. Mit den Verlags- und Bearbeitungsrechten der Werke gehen auch Karl Mays Arbeitszimmer samt Inventar und seiner Bibliothek mit nach Bamberg. Das Radebeuler Museum zieht komplett mit seinen Exponaten zur Geschichte und Lebensweise der nordamerikanischen Indianer in die neben der "Villa Shatterhand" liegende "Villa Bärenfett". Alles, was keinen Bezug zu den Indianern hat, wird aus dem Museum entfernt, dazu gehört auch der "Karl-May-Gedächtnis-Raum". Einzig die drei Waffen (Silberbüchse, Bärentöter und Henrystutzen) am Eingang erinnern noch an seinen Erfinder. In die "Villa Shatterhand" zieht 1961 ein Kinderhort ein.

Programmkritik zur Sendung 'Ich habe Winnetou begraben'

Programmkritik zur Sendung "Ich habe Winnetou begraben"
Quelle: DRA

Anfang der 80er Jahre kommt dann schließlich die Wende, ein Umbruch in der Haltung des SED-Regimes zu Karl May. Über die Gründe ist in den folgenden Jahren viel spekuliert worden: zum einen hatte sich das Verhältnis zwischen BRD und DDR aufgrund des Grundlagenvertrages entspannt; zum anderen führte auch das Unterhaltungsbedürfnis der DDR-Bürger, welche beinahe flächendeckend West-Medien empfangen konnten, zu einer Orientierung an westlichen Standards und einer kritischen Überprüfung der bisherigen Programm- und Verlagspolitik der DDR. Des Weiteren zeugen die über 35 Jahre währenden Anfragen in DDR-Zeitschriften von der ungebrochenen Anziehungskraft Mayscher Werke, die nicht durch "sozialistische" Abenteuerliteratur zu ersetzen war. Und auch eine Veränderung in der Diskussion um das Kulturerbe mag ein Grund für den Wandel gewesen sein. So erhält der Verlag Neues Leben in Berlin am 17. Dezember 1981 von Erich Honecker die Genehmigung zum Druck einzelner Werke Karl Mays. Anfang 1983 erscheint mit "Winnetou I" der erste Karl May-Roman in der DDR und ist bereits nach wenigen Tagen ausverkauft. Weitere Veröffentlichungen folgen.

Mit der beginnenden Karl-May–Renaissance in der DDR folgen weitere Begründungsversuche für die jahrelangen Anfeindungen und Widerstände gegen Karl Mays Romane in der damaligen Zeit.

Hörzitat 2 (2'10''):
Gespräch mit Rudi Chowanetz (Verlagsleiter "Neues Leben" Berlin) über Für und Wider der Karl-May-Werke

Sendedatum: 12.02.1983, 30'00"
DRA B 012850952

Hörzitat 3 (2'11''):
O-Ton Gerhard Henninger (Germanist und Karl-May-Forscher) aus "Dichters Ort: Karl May in Radebeul"

Sendedatum: 30.03.1990, 30'29"
DRA B 012683378

In den darauffolgenden Jahren wird in Fernsehen, Funk und Presse viel über Karl May informiert, diskutiert und berichtet. Die "Villa Shatterhand" erhält ihren Namen, Zweck und auch den einst nach Bamberg abgegebenen Nachlass inkl. Inventar zurück; der westliche Teil der Hölderlinstraße in Radebeul wird wieder zur Karl-May-Straße und in sein Hohensteiner Geburtshaus zieht ein Museum ein. Die einstige Unperson Karl May ist in der DDR endgültig rehabilitiert.

Und auch heute noch ist Karl May mit einer Gesamtauflage von geschätzten 200 Millionen Exemplaren weltweit, die in 40 Sprachen übersetzt wurden, der erfolgreichste deutsche Autor.

 

Literatur

Jörg Kastner: Das große Karl May Buch: Sein Leben – Seine Bücher – Die Filme, Bergisch Gladbach, 1992

Klaus Walther: Karl May (dtv portrait), München 2002

Christian Heermann: Old Shatterhand ritt nicht im Auftrag der Arbeiterklasse, Dessau 1995

Karl May & Co. , Das Karl-May-Magazin, Nr. 115, Februar 2009, S. 6-8

Tagesspiegel vom 9.Oktober 2011, Nr. 21120, S. 25 Kultur, "In 70 Romanen um die Welt" von Rüdiger Schaper

"Karl May in der DDR – Der Ritt durch die Zensur" von Anne Brey, veröffentlich am 28.01.2009, "Eines Tages – Zeitgeschichten" auf Spiegel Online

"Karl May – Stationen seines Lebens" und "Der Mann, der Old Shatterhand war", Fernsehdokumentationen, erschienen im DDR-TV-Archiv als Bonusmaterial auf der DVD "Das Buschgespenst"

 
Weiterführende Links:

Karl-May-Museum in Radebeul: http://www.karl-may-museum.de

Veranstaltungen im Karl-May-Jahr 2012: http://www.karl-may-2012.de

Karl-May-Stiftung: http://www.karl-may-stiftung.de

 
(Diana Hering)

 

Stand: 12.03.2012

 

 

LETZTE ÄNDERUNG: 22.05.2012
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