Direkt zum Inhalt springen. Alternativ zur Kopf-Navigation ist die Sitemap zu empfehlen
Bestände
Nutzung
Online-Dienste
Publikationen
Rundfunkgeschichte
Das DRA
Vor 1945 / BRD
DDR
Digitalisierte Bestände
Weitere Bestände
Tonaufnahmen
Bildarchiv
Schriftgut
Printmedien
Hörfunk
Geräusche
Fernsehen
Bildarchiv
Schriftgut
Printmedien
Schriftgut-Bestand des RIAS
Schriftgut-Bestand des SFB
Service
Findmittel
Benutzungsordnung
Audio/Hörfunk
Fernsehen
Bildarchiv
Schriftgut
Printmedien
Personen/Ereignisse
Hinweisdienste
Themenportal
Bestandsinfos
Register
Datenbanken
Termindienste
Das besondere Dokument
Spezial
Spezial multimedial
Archiv
Schwarzer Kanal
Fernseh-Krimis
Zuschauerforschung
Hörerforschung
ARD-Intern
ARD-Hörspiel-DB
ABC der ARD
Chronik der ARD
weitere Datenbanken
Personen
Ereignisse/Themen
Bücher
CDs
DVDs
Radio-Geschichte
Schriftsteller im Rundfunk
Bildergalerie
Ausstellung
Rundfunk vor 1933
O-Ton in der NS-Zeit
Schallaufzeichnung
Autorenregister:
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
Suche
Rundfunk bis 1945
Rundfunktechnik
Plakate DDR-FS
Wimpel DDR-FS/HF
Aufgaben und Ziele
Chronik
Standorte
Kooperationspartner
Ausbildung und Jobs
Informationstechnologie
Redaktion ARD-Publikationen
ZSK
1950-1959
1960-1969
1970-1979
1980-1989
1990-1999
2000-2011
Deutscher Bundestag
DHM
Netzwerk Mediatheken
Verlage
Ausbildungsprojekte
Ausbildungsmöglichkeiten
Jobs
AKTUELLESTERMINE
| SUCHE | Links | FAQs | Newsmail | Kontakt | Sitemap | Siteinfo
 

Das aktuelle Ereignis

Marschall-Plan in Kraft gesetzt (3.4.1948)

60. Jahrestag am 3. April 2008



Kurzinformationen

Propagandaschrift des Bundesministeriums für den Marshallplan, um 1950
Propagandaschrift des Bundesministeriums für den Marshallplan, um 1950
Foto: Deutsches Historisches Museum, Berlin

 

Hörzitat 1 (1'20") aus: Dokument
DRA Frankfurt B004885228

Hier sollte ein MP3-Player als Flash-Objekt erscheinen.

Hörzitat 2 (2'02") aus: Dokument
DRA Babelsberg DOK 1357

Hier sollte ein MP3-Player als Flash-Objekt erscheinen.

Das 1947 von US-Außenminister George Marshall konzipierte Programm amerikanischer Wiederaufbau- und Wirtschaftshilfe für das vom Zweiten Weltkrieg verwüstete Europa wird am 3. April 1948 vom US-Kongress verabschiedet und am selben Tag von US-Präsident Truman in Kraft gesetzt. Das Programm unterstützt die westeuropäischen Staaten einschließlich der Westzonen Deutschlands mit Hilfslieferungen und Krediten. Verteilt werden die Mittel über die Organisation für europäische wirtschaftlichen Zusammenarbeit (OEEC), die am 16.4.1948 in Paris zusammentritt und zu einer Keimzelle der wirtschaftlichen Zusammenarbeit in Europa wird.
Zur Teilnahme eingeladen waren ursprünglich auch die Sowjetunion und die unter sowjetischer Herrschaft stehenden osteuropäischen Staaten. Doch jenseits des "Eisernen Vorhangs" sah man in der Initiative eine Gefahr für die sowjetische Vorherrschaft. Der Marshall-Plan wurde als "politisches und ökonomisches Programm des USA-Imperialismus zur politischen und wirtschaftlichen Expansion" verdammt. Im Januar 1949 wurde, gleichsam als sozialistisches Gegengewicht, der Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) ins Leben gerufen.


Aufnahmen

  • Ansprache des amerikanischen Außenministers: Ankündigung eines Wiederaufbauprogramms für Europa mit Unterstützung durch die USA (engl)
    Ernste Weltsituation / Durch den Krieg zerstörtes europäisches Wirtschaftssystem / Verelendung Europas hätte auch für die USA Folgen /
    Hier sollte ein MP3-Player als Flash-Objekt erscheinen.
    Hörzitat (1'20): Wiederherstellung von Prosperität in Europa. "Our policy is directed not against any country or doctrine but against hunger, poverty, desperation and chaos." / "Any government that is willing to assist in the task of recovery will find full cooperation, I am sure, on the part of the United States Government" / Die Initiative muss von Europa ausgehen / "The program should be a joint one, agreed to by a number, if not all, European nations"
    Redner: George Marshall
    AD 05.06.1947 / DRA Frankfurt B004885228; 12'43"

  • Walter Ulbricht zu Zielen und Folgen des Marshall-Plans. Rede auf dem Zweiten Deutschen Volkskongress „Für Einheit und gerechten Frieden“ in Berlin, 17.-18.3.1948
    Hier sollte ein MP3-Player als Flash-Objekt erscheinen.
    Hörzitat (2'02''): Bizonenrat bedeutet Spaltung Deutschlands / Hoffnungen auf wirtschaftliche Hilfen durch die USA verflüchtigen sich / Was bedeutet der Marshall-Plan? / Widersinnigkeit der Preispolitik
    Redner: Walter Ulbricht
    AD 18.03.1948 / DRA Babelsberg DOK 1357; (2'00")


  • Gespräch mit dem Oberdirektor des Verwaltungsrates des Vereinigten Wirtschaftsgebietes Hermann Pünder
    Zustimmung zur Vermehrung der deutschen Zuständigkeiten auf trizonaler Ebene / Auswirkungen der Währungsreform sind "Neuregelungen grundsätzlicher Art, die das wirtschaftliche und soziale Leben Deutschlands vielleicht auf Jahrzehnte bestimmen" / Abdeckung der Deutschen Mark durch Kredite / Wiederaufbaubank und Marshallplan / Notwendigkeit des Lastenausgleichs / Not weiter Bevölkerungsteile / "Mit Recht so schwer enttäuschte Kleinsparer" / Paradoxie zwischen Marshallplan einerseits und Demontage andererseits
    Gespr.Partner: Werner Höfer
    AD 12.07.1948 / DRA Frankfurt B004886395; 7'21"

 

Stand: 20. März 2008

 

 

LETZTE ÄNDERUNG: 12.07.2011
DATENSCHUTZ | IMPRESSUM |  nach oben