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Das aktuelle Ereignis

Geburtstag von Ilse Obrig (21. Februar 1908)

100. Geburtstag am 21. Februar 2008



Kurzinformationen

Foto: Kinderstunde mit Ilse Obrig und den Leipziger Rundfunkkindern 1939
Kinderstunde mit Ilse Obrig und den Leipziger Rundfunkkindern 1939
Foto: DRA / Matthes
  Journalistin; Kinderfunkredakteurin
  • geboren am 21. Februar 1908 in Elberfeld
  • gestorben am 3. Oktober 1978 in Berlin

 

 
 

Hörzitat (1'57") aus: Dokument
DRA Frankfurt B004889117

Hier sollte ein MP3-Player als Flash-Objekt erscheinen.

Ilse Obrig begann ihre Tätigkeit für den Kinderfunk 1928 beim Mitteldeutschen Rundfunk in Leipzig und war ab 1936 auch für die Berliner Sender tätig. Ihre Sendereihe "Familie Fröhlich" erlangte große Bekanntheit. 1945-1949 beteiligte sich Ilse Obrig am Aufbau des Kinderfunks im (Ost-)Berliner Rundfunk, bevor sie 1950/51 zu RIAS und NWDR wechselte und beim NWDR dann am Aufbau des Kinderfernsehens mitwirkte. Von 1954 bis zu ihrer Pensionierung 1973 war Obrig als Leiterin der Kinderredaktion beim SFB tätig. 1951 gründete sie in Berlin das "Klingende Haus", ein Institut für Musische Erziehung.


Aufnahmen

  • Kinderfunk: Familie Fröhlich und die Heinzelmännchen
    Hier sollte ein MP3-Player als Flash-Objekt erscheinen.
    Hörzitat (1'57''): Ansage: RS Hamburg, Übernahme vom RS Köln / Kennmelodie Familie Fröhlich Hör zu, Hör zu ... wir wollen fröhlich sein / Über die Geschichte von den Heinzelmännchen (Anfang)
    Sprecher: Obrig, Ilse
    AD ca. 1936 / DRA Frankfurt B004889117; 1'56"

  • Familie Fröhlich erzählt vom Bauernhof
    Ilse Obrig und ihre Kinderschar: In Liedern, mit Rätseln und Spielen werden Tiere auf dem Bauernhof vorgestellt / Gegen Ende der Sendung wurden die Kinder aufgefordert, einen Brief mit eigenen Tiererlebnissen zu schreiben: Diesen Brief schickt ihr an die Familie Fröhlich. Sie wohnt in dem Haus des Senders, über den ihr uns eben hört (Kinderfunk)
    Sprecher: Obrig, Ilse
    AD 1938 / DRA Frankfurt B004884166; 17'40"

  • Kinderfunk: "Hallo, wir sprechen mit Afrika"
    Eine Sendung des Deutschen Kurzwellensenders
    Über das Telephonieren nach Übersee / Die Kinder lernen den Umgang mit dem Telefon
    Solisten: Milenz, Gertrud (V); Becker, Fritz (Lt)
    Regie: Obrig, Ilse
    AD 06.04.1938 / DRA Frankfurt B003855167; 14'27"

  • Gespräch mit der ehemaligen Leiterin des Kinderfunks von Kinderradio Berlin (DDR)
    Gründe für den Weggang der Mitarbeiter des Kinderfunks / Durch große Bemühungen gelang es, den Kinderfunk von allen politischen Einflüssen freizuhalten / Es wurde zusätzlich ein Pionierfunk eingerichtet / Unser Kinderfunk setzte sich mit einem eigenen Pausenzeichen ganz bewusst von dem übrigen Programm des Berliner Rundfunks und des Deutschlandsenders ab / Verbote und Einschränkungen über einzelne Themen nahmen stark zu / Jede Kinderfunksendung wurde zensiert und manchmal kurzfristig abgesetzt; dafür wurde z. B. eine Sendung des Pionierfunks gesendet oder eine Rede Piecks / Beispiele für die Zensur / 1945, da gab uns die Art, wie wir in den 12 Jahren vorher den Kinderfunk von allem freigehalten haben, was Kinder nichts angeht, weil sie es nicht verstehen und doch nur irgendwie nachreden würden, da gab uns im Mai 1945, gleich in den ersten Sendetagen, diese Haltung die Berechtigung, wieder neu anzufangen / / Die Sonntagskinder werden vom RIAS weiter ausgestrahlt / Ziel des Kinderfunks: Fröhliche Kinder zu tüchtigen Menschen erziehen.
    Redner: Obrig, Ilse
    Gespr.Partner: Löwenthal, Gerhard
    AD 15.09.1950 / DRA Frankfurt B004885758; 8'15"
Stand: 17. Januar 2008

 

 

LETZTE ÄNDERUNG: 12.07.2011
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