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Das aktuelle Ereignis

Geburtstag der Schauspielerin Agnes Kraus (16.02.1911)

100. Geburtstag am 16.02.2011



Kurzinformationen

Foto: Iris Bohnau (l.) und Agnes Kraus (r.)

Iris Bohnau und Agnes Kraus (r.) in dem
DDR-Fernsehfilm "Schwester Agnes", 1975
Foto: Deutsches Rundfunkarchiv / Klaus Zähler

  Schauspielerin
  • geboren am 16. Februar 1911 in Berlin
  • gestorben am 2. Mai 1995 in Berlin

 
 

Hörzitat 1 (2'02") aus: Dokument
DRA Babelsberg B012763899


Hörzitat 2 (2'36") aus: Dokument
DRA Babelsberg B009994492



Agnes Kraus wurde in Berlin geboren. Sie entdeckte frühzeitig ihre Liebe zum Theater und machte Ende der 20er Jahre an der Schauspielschule bei Leopold Jessner ihre Aufnahmeprüfung. Auch eine Namensänderung von Irmgard Agnes Friederike Krause in Agnes Kraus änderte nichts daran, dass sie zunächst nur selten in Theaterrollen besetzt wurde.
Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete sie an Bühnen in Brandenburg und Potsdam und spielte Puppentheater.
Erst Bertolt Brecht entdeckte ihr Talent und engagierte sie 1955 ans Berliner Ensemble. Dort konnte sie 22 Jahre lang ihre Wandlungsfähigkeit  beweisen.
Zur Volksschauspielerin wurde Agnes Kraus erst durch ihre vielen heiteren Rollen im Fernsehen der DDR. Besonders als "Schwester Agnes" war sie einem großen Publikum bekannt. Unnachahmlich waren ihr quengeliger, lamentierender Tonfall und ihre Berliner Schnauze. Ihre Beliebtheit zeigte sich auch darin, dass sie achtmal zum "Fernsehliebling" gewählt wurde.
Am 2. Mai 1995 starb Agnes Kraus in Berlin.


Aufnahmen

  • Szenenausschnitte und Gespräch mit den Regisseuren Manfred Karge und Matthias Langhoff über die Uraufführung des Fragmentes "Der Brotladen" von Bertolt Brecht am Berliner Ensemble
    Gespräche mit Manfred Karge und Matthias Langhoff und Szenenausschnitte aus "Der Brotladen" mit Agnes Kraus, Hermann Hiesgen, Werner Dissel, Peter Kalisch, Paul Eisel und Christine Gloger
    SD 03.09.1967 / DRA Babelsberg B012662520; 45'33"

  • Mitschnitt eines Brecht-Programms im Berliner Ensemble anlässlich des 75. Geburtstages von Bertolt Brecht
    SD 10.02.1973 / DRA Babelsberg B012666765; 40'55"

  • Ich will nicht leise sterben (Hörspiel)
    Hörzitat 2 (2'36"): Klara, seit 50 Jahren Hilfsarbeiterin in einem Rotationsbetrieb, rekapituliert anlässlich eines Schwächeanfalls ihr Leben (Arbeit, Liebesleben, Erziehung der unehelichen Kinder). Sie kommt zu dem Schluss, dass sie ihr Leben lieber im Lärm des Maschinensaals und unter den Kollegen als in der einsamen, nach dem Auszug der Kinder verwaisten Wohnung beschließen möchte
    SD 16.10.1976 / DRA Babelsberg B009994492; 51'41"

  • Zu Gast bei Agnes Kraus
    Szenenausschnitt aus dem Film des Fernsehens der DDR "Dolles Familienalbum" mit Agnes Kraus als Minna Ziegenhals / Gespräch mit Agnes Kraus über ihren Wunsch, einen Mann zu finden / über ihre Popularität durch das Fernsehen / über ihren Erfolg als "Schwester Agnes" / über die Wahl zum Fernsehliebling / über ihren Anfang am Staatstheater in Berlin bei Leopold Jessner / über die Art der Suche nach
    Engagements / über ihre ersten Rollen am Theater in Annaberg-Buchholz / über ihren Wechsel nach Berlin und ihr Engagement bei Eugen Klöpfer, Intendant der Berliner Volksbühne /
    Hörzitat 1 (2'02"): über ihre Arbeit am Berliner Ensemble seit Mitte der 50er Jahre und ihre größte Rolle als Witwe Queck im Stück "Der Brotladen" / Szenenausschnitt aus der Theaterinszenierung "Der Brotladen" mit Agnes Kraus am Berliner Ensemble / über den Erfolg des Stücks bei einem Gastspiel in Paris / über ihre Freude, Filme zu machen / über ihre Rolle im Fernsehfilm "Viechereien" als Tierarztwitwe / Szenenausschnitt aus dem Film "Viechereien"
    SD 09.04.1977 / DRA Babelsberg B012763899; 29'07"


  • Neumann - 2x klingeln (Hörspiel)
    Berlin tut mir jut

    Jan Neumann braucht ein Zimmer - und Beatrice einen Untermieter, um die zwei Zimmer zu behalten, die ihr Tante Leni überließ, als sie zu dem Annonce-Partner an die Küste reiste. Wie wird das gehen, wenn zwei junge Leute einfach so - aus Not zusammenziehen - Tante Leni löst das Problem, indem sie überraschend zurückkehrt - "Nüscht gewesen - Berlin tut mir jut - und wir dreie werden uns schon verstehen."
    SD 01.04.1978 / DRA Babelsberg B015599030; 26'40"


  • Frieda (Hörspiel)

    Die ehemalige Wäscherin Frieda zieht Lebensbilanz. Unlängst wurde sie von ihrem Ehemann Wilhelm nach jahrzehntelanger Ehe geschieden, nun steht er auf der Straße vor ihrer neuen Wohnung. Sie muss erkennen, dass der Preis für Freiheit Einsamkeit ist
    SD 14.09.1985 / DRA Babelsberg B009999236; 43'01"


 

Stand: 24. Januar 2011

 

 

LETZTE ÄNDERUNG: 27.04.2017
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