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Das aktuelle Ereignis

Luftschiff LZ 127 "Graf Zeppelin" startet zu seiner Arktisfahrt (24.07.1931)

80. Jahrestag am 24. Juli 2011



Kurzinformationen

Foto: Sowjetischer Polarforscher Samoilowitsch spricht aus der Gondel des abfahrbereiten Zeppelins in das Mikrophon des Südfunks

Der sowjetische Polarforscher Samoilowitsch spricht aus der Gondel des abfahrbereiten Zeppelins in das Mikrophon des Südfunks
Foto: DRA


 

Hörzitat 1 (1'23") aus: Dokument
DRA Frankfurt B003324367


Hörzitat 2 (0'45") aus: Dokument
DRA Frankfurt B003324367s


Hörzitat 3 (1'20") aus: Dokument
DRA Frankfurt B003854807


Unter der Führung von Hugo Eckener unternimmt das Luftschiff "Graf Zeppelin" (LZ 127) von Friedrichshafen am Bodensee aus über Berlin und Leningrad eine einwöchige Expeditionsreise in die Arktis. Dabei trifft das Luftschiff am 27.7. mit dem sowjetischen Eisbrecher Malygin zusammen. Die Briefmarken der dabei übergebenen 50.000 Postsendungen finanzieren einen Teil des Unternehmens.

Wichtigster wissenschaftlicher Zweck ist die topographische Erfassung bislang unbekannter Gebiete der Nordpolregion. Unter den 46 Personen an Bord sind der sowjetische Polarforscher Rudolf Samoilowitsch und der Journalist Arthur Koestler. Nach 13.000 km kehrt das Luftschiff am 31. Juli nach Friedrichshafen zurück. Das spektakuläre Unternehmen wird von Presse und Rundfunk eingehend publizistisch begleitet und dient zugleich der Werbung für die Luftschifffahrt an sich.


Aufnahmen

  • Reportage aus Friedrichshafen vom Start des Luftschiffes "Graf Zeppelin" in die Arktis
    Ansage / Reportage Carl Struve: Die letzten Vorbereitungen zum Start werden getroffen / Reporter Karl Köstlin über die Kritik an der Expedition vor dem Hintergrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation / Hugo Eckener: Schon Graf Zeppelin hatte die Absicht, sein Luftschiff für wissenschaftliche Zwecke einzusetzen, besonders für die Erforschung der Arktis / Bedauert, dass die Expedition nun zu einer überaus ernsten Zeit stattfindet / Hans von Schiller (Kapitän): Wichtiger als der Überflug des Nordpols sind die wissenschaftlichen Ziele, u.a. die Vermessung unerforschter Gebiete / Flug über Berlin und Leningrad in die Arktis / Vorgesehen ist ein fünftägiger Flug über die Arktis, ein Aufenthalt ist nicht eingeplant /
    Hörzitat 1 (1'23): Einleitung des Gesprächs mit Rudolf Samoilowitsch (sowjetischer Polarforscher und wissenschaftlicher Leiter) / Hofft, neues Land zu entdecken / War schon öfters im Polareis
    Hörzitat 2 (0'45): Eine Begegnung mit dem sowjetischen Eisbrecher Malygin ist möglich, aber schwierig
    AD 24.07.1931 / DRA Frankfurt B003324367; 10'22"


  • Empfang für die Mitglieder des Luftschiffes "Graf Zeppelin" nach ihrer Arktis-Reise auf dem Flughafen Tempelhof in Berlin
    Arthur Koestler (Journalist): Beeindruckt von der "ungeheuren Einsamkeit" der Eiswüste / Heinrich Sahm (Berliner Oberbürgermeister): Begrüßt Eckener und die übrigen Besatzungsmitglieder / In tiefster Not ist das Luftschiff "Symbol für den heißersehnten Aufstieg" / Hugo Eckener (Expeditionsleiter): Dankt für Begrüßung / Freude über Beendigung der erfolgreichen Fahrt / Überlässt die Bewertung der wissenschaftlichen Resultate den Berufenen / Verhältnismäßig leichte Fahrt in die Arktis /
    Hörzitat 3 (1'20): Rudolf Samoilowitsch (dt) (sowjetischer Polarforscher): Luftschiffe sind ein ausgezeichnetes Mittel zur Erforschung der Arktis / Ernst August Lehmann (Kapitän des "Grafen Zeppelin")
    Reporter: Erwin Zimmermann
    AD 30.07.1931 / DRA Frankfurt B003854807; 12'11"

 

Siehe auch die DRA-CD:

CD-Cover Der Zeppelin in Deutschland 1900-1937

herausgegeben in Zusammenarbeit mit dem Zeppelinmuseum in Friedrichshafen und dem Deutschen Historischen Museum in Berlin.

 

Stand: 21. Juni 2011

 

 

LETZTE ÄNDERUNG: 27.04.2017
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