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100. Geburtstag von Josef Krips

Gedenktage zum Musikleben: 8. April 2002

 

Kurzinformationen

Foto: Josef Krips dirigiert
 

Dirigent
 

  • geboren am 8. April 1902 in Wien
  • gestorben am 12. Oktober 1974 in Genf

Hörzitat (4'23") aus:
Dokument DRA 190-1061


Aufnahmen von Josef Krips
(8 Seiten, 21 KB)

 

 

Bild: Josef Krips

Volltext


Als Chefdirigent des London Symphony Orchestra (1950-54) und Leiter des San Francisco Symphony Orchestra (1963-64) wurden dem Österreicher Josef Krips besondere Ovationen im Ausland zuteil. Angefangen hatte die Karriere des international erfolgreichen Dirigenten an der Wiener Volksoper, an der er schon als 19jähriger die Verdi-Oper "Der Maskenball" dirigierte. 1933 wurde Krips Chefdirigent der Wiener Staatsoper. Von 1939 bis 1945 erhielt er in Österreich Berufsverbot, das in dazu zwang, während des Krieges in einer Nahrungsmittelfabrik zu arbeiten.
Im April 1945 wurde Krips wieder mit der Stellung des Chefdirigenten der Wiener Staatsoper betraut und arbeitete unermüdlich für den Wiederaufbau des Wiener Musiklebens.
In den letzten 50er Jahren dirigierte Krips vor allem Beethoven-Zyklen in London, Wien und New York, im August 1961 dann zum erstenmal in Bayreuth die "Meistersinger" und zuletzt 1969 die Wiener Philharmoniker in Belgrad.
Besonders hervorzuheben sind vor allem seine Einspielungen von Mozarts späten Sinfonien, "Die Entführung aus dem Serail" und "Don Giovanni" sowie die Gesamtaufnahme der Klavierkonzerte von Beethoven mit Rubinstein.

Sie hören hier einen kurzen Ausschnitt aus
Hörzitat (4'23"): Mozarts Klavierkonzert C-Dur, KV 503 mit Edwin Fischer und dem Philharmonia Orchestra London von 1947
(DRA 190-1061)

Die im Deutschen Rundfunkarchiv vorhandenen
Aufnahmen von Josef Krips sind in einer PDF-Datei (8 Seiten, 21 KB) zusammengestellt. Für journalistische, wissenschaftliche und kulturelle Zwecke können hiervon Umschnitte im DRA bestellt werden.

Stand: 8. April 2002

 

 

LETZTE ÄNDERUNG: 16.11.2006  | IMPRESSUM | nach oben