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125. Geburtstag von Max Reinhardt

Gedenktage zu Politik, Kultur und Gesellschaft: 9. September 1998

 

Kurzinformationen

Max Reinhardt
 

Österreichischer Schauspieler; Regisseur; Theaterleiter

  • geboren am 9. September 1873 in Baden bei Wien
  • gestorben am 30. Oktober 1943 in New York City

Hörzitat (1'18'') aus:
Dokument DRA Ffm C8783-86

 

Bild: Max Reinhardt
Foto: Deutsches Historisches Museum, Berlin


Aufnahmen

  • Rundfunkansprache von Max Reinhardt über Theater und Schauspieler
    Hörzitat ( 1'18''): Heute Existenzkampf des Theaters / Beklagt den Mangel an zeitbezogener Theaterliteratur  / Hofft auf die Schauspieler, "da alle großen Dramatiker geborene Schauspieler waren" / Erinnert an Shakespeare, den "größten Glücksfall des Theaters" / Theater, Schauen und Spielen als "Elementartrieb des Menschen" / "Wenn man Generationen zur Unterdrückung von Gemütsbewegungen erzieht, bleibt schließlich nichts mehr, was zu unterdrücken oder gar zu befreien wäre" / Kreativität und Phantasie im Spiel der Kinder ist "ideales Theater" / "Ich glaube an die Unsterblichkeit des Theaters" / Nicht Verstellung sondern Enthüllung ist Aufgabe des Schauspielers / Er steht an der Grenze zwischen Wirklichkeit und Traum / Über die Wirkung der Schauspielkunst auf das Publikum / Zitiert Shakespeare 'Der Schauspieler kann das Publikum über ein erdichtetes Schicksal zum Weinen bringen'
    28.5.1930 / DRA Ffm C8783-86; 13'50"
  • Ansprache von Max Reinhardt in der Berliner Krolloper anläßlich seines 25jährigen Jubiläums als Direktor des Deutschen Theaters in Berlin
    Witzige Anmerkungen zu Anlaß und Verlauf der Feierlichkeiten / Dankt für die Ehre, die ihm vom Publikum erwiesen wurde / Noch größere Bedeutung für ihn hat aber die Tatsache, daß endlich Seminare für Theaterwissenschaft eingeführt wurden - eine Veränderung, die in der Lage ist, negative Empfindungen mit dem Begriff "Theater" endgültig abzubauen / Freude über die Verleihung des Ringes, der seinen Namen trägt, verknüpft mit der Empfehlung an die Jury, künftigen Kandidaten für diese Ehrung eine Bewährungszeit einzuräumen, denn "noch vor wenigen Jahren hätte man mir den Ring streitig gemacht" / Witzige und herzliche Liebeserklärung an sein Publikum, durch das allein er das wurde, was er heute ist
    31.5.1930 / DRA Ffm C2016; 7'50"
  • Gespräch mit Max Reinhardt anläßlich seiner Inszenierung von Offenbachs "Hoffmanns Erzählungen" im Großen Schauspielhaus in Berlin
    Ich glaube, daß die Zukunft eine engere Verbindung von Schauspiel und Musik bringen wird / Dem großen Publikum eines Volkstheaters soll dieses Kunstwerk näher gebracht werden / "Denn wohin soll man sich aus dem Chaos dieser Zeit und ihrer Zerrissenheit lieber flüchten als in die unvergänglichen Harmonien der Musik"
    Gesprächspartner: Alfred Braun
    24.11.1931 / DRA Ffm 2935601/6; 2'22"
  • Eduard von Winterstein spricht über die Leistungen von Max Reinhardt
    Mai 1945 / DRA Berlin 2012343001; 3'00"
  • Interview mit Lothar Müthel über seine Begegnung und Zusammenarbeit mit Max Reinhardt
    Sep. 1948 / DRA Berlin 2012344002; 7'00"


    Theatermitschnitt:

  • Prinz von Homburg (Heinrich von Kleist; Musik: Mark Lothar)
    mit Friedrich Kayssler, Helene Fehdmer, Helene Thimig u.a.
    Regie: Max Reinhardt (letzte Berliner Inszenierung)
    29.11.1932 / DRA Ffm 53 A-921; 116'00"
Stand: 9. September 1998

 

 

LETZTE ÄNDERUNG: 05.10.2006
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