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100. Geburtstag von Leo Löwenthal

Gedenktage zu Politik, Kultur und Gesellschaft: 3. November 2000

 

Kurzinformationen

Foto: Portrait von Leo Löwenthal
  Deutsch-amerikanischer Soziologe
  • geboren am 3. November 1900 in Frankfurt am Main
  • gestorben am 21. Januar 1993 in Berkeley

Hörzitat (2'02'') aus:
Dokument DRA Ffm 74 U 2201/1


Bild: Leo Löwenthal


Aufnahmen

  • Soziologie und Literatur der Massenkunst im Rückblick. Vortrag von Leo Löwenthal anläßlich des 50jährigen Bestehens des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main
    Hörzitat (2'02''): Über die kritische Theorie in ihrer Anfangszeit / Wir waren Nein-Sager in der Tradition von Hegels bestimmter Negation / Strikte Trennung von Kunst und Konsum / Literatur ist kein Steinbruch für die Soziologie / Interpretation einiger Werke von Cervantes, Ibsen, Shakespeare und Stendhal / Rezeption der Werke Hamsuns in der Weimarer Republik: Entwicklung des bürgerlichen Bewußtseins vom Liberalismus zu autoritären Formen
    28.6.1974 / DRA Ffm 74 U 2201/1; 48'45"
  • Gespräch mit Leo Löwenthal
    Seine Mitarbeit am Institut für Sozialforschung in Frankfurt / Studien über die deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts / Untersuchungen über Arbeiterbewusstsein und den aufkommenden Nationalsozialismus / Über Knut Hamsun und Dostojewskij / Mechanismen der Agitation und Propaganda / Seine ersten (negativen) Eindrücke vom Nachkriegsdeutschland
    Gesprächspartner: Tilman Jens
    1981 / DRA Ffm 89 U 4977/9; 44'45"
  • Gespräch mit Leo Löwenthal
    Blieb aus persönlichen Gründen nach dem Zweiten Weltkrieg in den USA, wo er für die Ideen des Instituts für Sozialforschung weit mehr tun konnte als vergleichsweise in Deutschland / Die Mitglieder des Instituts für Sozialforschungen waren bestrebt, die Grenzen der wissenschaftlichen Spezialdisziplinen zu überschreiten / In den USA sind die Freund-Feind-Schemata weniger stark ausgeprägt als in Deutschland / Seine Jugend in Frankfurt war besonders durch glückliche "Bildungserlebnisse" geprägt / Hatte immer das Bestreben, ein "Neinsager" zu sein und sich nicht auf "politische "Einzeltaten" einzulassen: "ich bin kein auf Lösung aktueller Probleme ausgerichteter Mensch" / Das Institut für Sozialforschung wurde 1924 gegründet, um gegen das traditionelle und reaktionäre Denken Front zu machen und die Grenzen der wissenschaftlichen Einzeldisziplinen zu überschreiten / Nach der Auswertung einer Studie über das Denken der Arbeiterschaft im Rheinland" haben wir ein schockhaftes Aha-Erlebnis gehabt", weil sich die Befragten in den meisten Fällen als "autoritäre Charaktere" zeigten, die gegen die Nazis kaum Widerstand zu leisten im Stande waren: "die waren einfach gehorsam" / Über seine wissenschaftliche Beschäftigung mit der Literatur
    Gesprächspartnerin: Christa Schulze-Rohr
    1987 / DRA Ffm 90 U 5177/1; 43'15"
Stand: 3. November 2000

 

 

LETZTE ÄNDERUNG: 16.11.2006
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