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80. Geburtstag von Stanislaw Lem

Gedenktage zu Politik, Kultur und Gesellschaft: 12. September 2001

 

Kurzinformationen

Foto: Portrait von Stanislaw Lem
 

Polnischer Schriftsteller (Science Fiction)

  • geboren am 12. September 1921 in Lemberg

 

Hörzitat (2'25'') aus:
Dokument DRA FFM 90 U 5092/2



Bild: Stanislaw Lem


Aufnahmen

  • Gespräch mit Stanislaw Lem
    über seine Arbeit und Probleme des utopischen Romans
    Interviewer: Josef-Hermann Sauter
    31.7.1956 / DRA Babelsberg DOK 1089; 12'35"
  • Gespräch mit Stanislaw Lem
    über Science-Fiction-Literatur und seine Autobiographie
    Gesprächspartner: Dieter Hasselblatt
    1975 / DRA FFM 75 U 2227/3; ; 7'50"
  • Gespräch mit Stanislaw Lem
    über seinen Roman 'Der Schnupfen'
    Interviewer: Mohnholz
    22.7.1977 / DRA Babelsberg DOK 1585/1/3; 4'00"
  • Gespräch mit Stanislaw Lem (deutsch)
    Abgesehen von einzelnen Euphorien wird sich die "träge" Menschheit nicht entscheidend verändern: "In Engel werden sich die Menschen niemals verwandeln, fürchte ich" /

    Hörzitat ( 2'25''): "Die Menschheit gefällt mir zunehmend weniger, weil sie nur noch für Negativmeldungen empfänglich ist, das Schöne und Gute sieht man kaum" / Die Menschen können im Gegensatz zu den Tieren individuell ihre Wahl treffen, und sie "wählen oft dumm" / Glaubt persönlich nicht an fliegende Untertassen und Ufos / Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass die Menschen eine fremde Zivilisation aufspüren, das hätte in der Vergangenheit lange geschehen müssen / "Man soll sich als Mensch mit menschlichen Dingen beschäftigen" / Wirklichkeitserfahrung eines Schriftstellers / Formen des menschlichen Irrsinns (Hitler, Stalin u.a.) / Eigene pessimistische Sichtweite beruht auf persönlichen Erfahrungen; "es fällt schwer, gut vom Menschen zu denken" / Über seine Auseinandersetzung mit der amerikanischen Science-Fiction-Literatur (vor allem Philipp Dick) / Hat in seinen Büchern stets versucht, sich am gesunden Menschenverstand zu orientieren / Lebt in Krakau in "intellektueller Einsamkeit" / Hat eine Schwäche für Schopenhauer, "hasst den ganzen Heidegger" und schätzt den "trockenen Humor" von Bertrand Russel / "Interessante Leute gibt es sehr wenige auf dieser Welt, und es herrscht im allgemeinen die Dummheit ... das Kluge und Weise wird meistens vergessen"
    Gesprächspartner: Martin-Jochen Schulz
    20.4.1990 / DRA FFM 90 U 5092/2; 44'20"
Stand: 12. September 2001

 

 

LETZTE ÄNDERUNG: 16.11.2006
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