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25. Todestag von Ernst Bloch

Gedenktage zu Politik, Kultur und Gesellschaft: 4. August 2002



Kurzinformationen

Foto: Portrait von Ernst Bloch  

Philosoph; Schriftsteller

  • geboren am 8. Juli 1885 in Ludwigshafen / Rhein
  • gestorben am 4. August 1977 in Tübingen

Hörzitat (3'00'') aus:
Dokument DRA Ffm 2762307

 

Bild: Ernst Bloch


Aufnahmen

  • IV. Kongress des Deutschen Schriftstellerverbandes in Berlin/DDR
    Diskussionsbeitrag von Ernst Bloch zum Thema 'Naturstimme und Klarheit'
    12.1.1956 / DRA Babelsberg DOK 766/5; 27'00"
  • Interview mit Ernst Bloch
    Jugendeinflüsse in Mannheim und Ludwigshafen für die Entwicklung seines philosophischen Denkens / Erste Begegnung mit Hegels "Phänomenologie" und den Schriften von Karl Marx / Aufeinandertreffen des "Futurums links des Rheins" (Ludwigshafen) und dem "Antiquariums rechts des Rheins" (Mannheim) / Studium in München ("ein Achetyp", "grobe Bohèmestadt") / Wechselte nach Berlin, dann nach Heidelberg / Symbiose mit Georg Lukács dauerte ca. 4 Jahre / Lukács kam stark von der literaturwissen-schaftlichen Seite "Literaturwissenschaft und Literatur waren mit fremd. Ich pflegte damals zu sagen: Ich kenne nur Karl May und Hegel, und alles andere ist von beiden eine unreinliche Mischung / Über sein eigenes "Ordnungs-Pathos" beim Philosophieren / " Lukács blieb auf dem Neuklassizismus stehen ... Ich aber lernte nun die ersten Bilder kennen von Franz Marc und Kandinsky ... und die Neue Musik ging an ... die Suche nach Chiffren, nach etwas, was es gar nicht in der Welt gibt ..." / Über seinen frühen Aufsatz 'Die Erzeugung des Ornaments" (1916)
    Interviewer: Iring Fetscher
    1967 / DRA Ffm 2915327; 52'30"
  • Interview mit Ernst Bloch über das Prinzip Hoffnung
    Über den spezifischen Sinn des Wortes "Hoffnung" in seinem Werk: Es gibt keinen "scharfen Riss" zwischen der "alltäglichen Hoffnung" und einer "mehr philosophisch fundierten Hoffnung". "Kleine Tagträume haben durchaus ihre Ehre". Man muss das Phänomen 'Hoffnung' "von unten her" beleuchten / Erläutert die Begriffe "gezielte Hoffnung" und "begriffene Hoffnung" / Über die gesellschaftliche Fundierung der Hoffnung / Die Begriffe "Furcht", "Hoffnung", "Verzweiflung", "Zuversicht" stellen nichts Statisches dar, sondern spiegeln einen Utopiegehalt wider: "Alles steht auf Messers Schneide, es ist ein Schwangersein, noch keine Geburt; der Mensch ist dabei der Weichensteller" / Zitiert René Schickele als Beleg dafür, dass im Zusammenhang mit dem menschlichen Glück die Zweckebene unberücksichtigt bleiben kann / Es hat immer "Märtyrer ohne Jenseits" gegeben
    12.5.1967 / DRA Ffm 2732139; (73'40)"
  • Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels an Ernst Bloch in der Frankfurter Paulskirche
    Darin u.a. Ansprache von Ernst Bloch zu Widerstand und Frieden:
    Hörzitat (3'00''): Darstellung von Krieg und Frieden, von Gewalt und Widerstand in der Geschichte der Philosophie. Kampf der Armen und Unterdrückten, der Mühseligen und Beladenen gegen Unterdrückung und Unrecht. Auslegung des Christus-Wortes: "Ich bin nicht gekommen den Frieden zu bringen, sondern das Schwert"
    15.10.1967 / DRA Ffm 2762307; 56'15"
  • Stimmen der Philosophie: Ernst Bloch
    - Karl Marx heute - Gespräch mit Ernst Bloch (5.5.1968; 60'00")
    - Antrittsrede von Ernst Bloch an der Universität Tübingen (17.11.1961; 24'00")
    - Das Prinzip Hoffnung - Lesung und Erläuterung von Ernst Bloch(9.3.1960; 18'00") u.a.
    1999 / Hörverlag, 5 CDs; ISBN 3-89584-768-2"


Vortrag:

  • Über die Bedeutung der Utopie
    Ernst Bloch
    14.2.1962 / DRA Ffm B 6444730; 19'53"
    Audiofile vorhanden

Weitere Aufnahmen auf Anfrage

Stand: 4. August 2002

 

 

LETZTE ÄNDERUNG: 16.11.2006
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