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125. Geburtstag von Erwin von Witzleben

Gedenktage zu Politik, Kultur und Gesellschaft: 4. Dezember 2006



Kurzinformationen

Foto: Portrait von Erwin von Witzleben, 1941-1944   Generalfeldmarschall und Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944
  • geboren am 4. Dezember 1881 in Breslau
  • gestorben am 9. August 1944 in Berlin (hingerichtet)

Hörzitat (2'11'') aus:
Dokument DRA Wiesbaden B007060859

 

 

 
 

Erwin von Witzleben, 1941-1944
Foto: Deutsches Historisches Museum, Berlin, Tita Binz


Aufnahmen

  • Kundgebung im Berliner Lustgarten zum 20. Jahrestag des Beginns des Weltkrieges
    Hugo Landgraf: Reportage (D 0'30)
    General Erwin von Witzleben (Kommandeur des Wehrkreiskommandos III): Inmitten der Not und des Elends lebte die Idee der Volksgemeinschaft weiter / Ein Mann war der Fackelträger des neuen Geistes / Der August 1914 war die Geburtstunde des Nationalsozialismus / Die Tugenden des alten Preußens haben sich vermählt mit den Gedanken der neuen Zeit, die keine Klassen und Stände mehr kennt, sondern nur noch Deutschland / Aus den Trümmern des Krieges entstand das 3. Reich / In dieser Feierstunde geloben wir heute unserem Führer, dem Führer des deutschen Volkes und Reiches, Adolf Hitler, dem obersten Befehlshaber der Wehrmacht, unverbrüchliche Treue, wie wir Soldaten in seiner Person und seinem Werk auf Gedeih und Verderb verbunden sind (D 3'40)
    Redner: Hugo Landgraf (Reporter); Erwin von Witzleben (General, Kommandeur des Wehrkreiskommandos III)
    2.8.1934 / DRA Wiesbaden B004891720; 4'10"
  • Vereidigung der Reichswehr des Wehrkreiskommandos III in Berlin auf den Obersten Befehlshaber Adolf Hitler
    Erwin von Witzleben (Kommandeur des Wehrkreiskommandos III): Ich schwöre bei Gott diesen heiligen Eid, dass ich dem Führer des deutschen Reiches und Volkes, Adolf Hitler, dem Oberbefehlshaber der Wehrmacht, unbedingten Gehorsam leiste und als tapferer Soldat bereit sein will, jederzeit für diesen Eid mein Leben einzusetzen
    (die Eidesformel wird von den Soldaten Absatzweise nachgesprochen)
    4.8.1934 / DRA Wiesbaden B004891729; 1'38"
  • Volksgerichtshofprozess zum 20. Juli 1944: Vernehmung von Generalfeldmarschall von Witzleben
    Hörzitat (2'11'') Ausschnitt aus der Vernehmung des Generalfeldmarschalls, der von den Verschwörern für die Aufgabe des Oberkommandierenden der Wehrmacht vorgesehen war.
    Redner: Roland Freisler (Präsident des Volksgerichtshofes); Erwin von Witzleben (Angeklagter)
    7.8.1944 / DRA Wiesbaden B007060859; 39'13"
  • Volksgerichtshofprozess nach dem 20. Juli 1944 (dt)
    Über seine Besprechungen mit Olbricht / Olbricht gab an, er könne das alleine vorne nicht schaffen, er müsste noch einen haben, ein Name wurde nicht genannt / Haben Sie sich Gedanken gemacht, wie das geschehen könnte? -Nein - / Sie wollten sich des Führers bemächtigen? (W) So habe ich das nicht gedacht, ich war der Meinung, er würde uns lebend mehr helfen. Natürlich könnte er auch verwundet werden (W) / Die Verwundung könnte auch tödlich sein - natürlich (F) - Das ist alles bloß - ein Schema (W) - Und nun waren (?) Sie ein Mörder, das ist doch klar, ja oder nein? (F) Das kann man so nicht sagen (W), Das kann man natürlich sagen (F)
    Redner: Erwin von Witzleben; Roland Freisler
    7.8.1944 / DRA Wiesbaden B007015872; 3'45"
  • Volksgerichtshofprozess am 20. Juli 1944: Verteidigung von Generalfeldmarschall Erwin von Witzleben (dt)
    Redner: Arno Weizmann (Weissmann, Rechtsanwalt)
    8.8.1944 / DRA Wiesbaden B007015920; 3'25"
Stand: 4. Dezember 2006

 

 

LETZTE ÄNDERUNG: 09.01.2007
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