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Wilhelm Strienz

Wilhelm Strienz  

Radio-Klassiker Nr. 8
Aufnahmen des Deutschen Rundfunks aus den Jahren 1939-1945
2 CD Edition

Vertrieb:
Vollstädt-Medienvertrieb
Postfach 210524
27526 Bremerhaven
Tel.: 0471-503196, Fax: -503197
E-Mail: RVMusik@aol.com


Der "Volkstümliche", so wurde der am 2. September 1900 in Stuttgart geborene Bassist Wilhelm Strienz von seinen Freunden genannt, obwohl die Lieder, die man heute allgemein als "volkstümlich" bezeichnet, nur ein Nebenprodukt seiner seriösen Sängerkarriere waren. Immerhin hatte er bei dem in Deutschland und Österreich sehr beliebten Bariton Theodor Scheidl Gesang studiert, und Scheidl war es auch, der ihm sein Debüt Im Jahre 1922 in Berlin verschaffte. In der Reichshauptstadt nahm er weitere Gesangsstunden bei Kammersängerin Luise Reuss-Belce und stand so am 10. Januar 1922 zum ersten Mal auf der Bühne des Deutschen Opernhauses in Berlin, wo er gleich mit der profunden Basspartie des "Eremiten" in Carl Maria von Webers "Freischütz" aufwarten konnte. Ein Debüt in Berlin, seine Karriere konnte nicht vielversprechender beginnen! Max von Schillings, der Intendant der Staatsoper gab dem jungen Sänger jedoch einen anderen Ratschlag. In der Provinz sollte er sich die Bühnenroutine angewöhnen, die er für eine dauerhaft anhaltende Karriere in Berlin unbedingt brauchte. Wilhelm Strienz folgte dem Ratschlag und sang in den Folgejahren abwechselnd an den Opernhäusern von Wiesbaden, Kaiserslautern und Stuttgart. In dieser Zeit studierte er zahlreiche Opernpartien, für die sein charakteristischer Bass geradezu ideal erschien: Den "Mephisto" in Gounods "Margarethe", den "Daland" im "Fliegenden Holländer", "van Bett" in Lortzings "Zar und Zimmermann" und sogar so schwer zu bewältigende Wagner-Partien wie "Hundling" oder "König Marke".

Im Jahr 1926 meldete sich der Rundfunk. Intendant Ernst Hardt engagierte Wilhelm Strienz an den gerade neu gegründeten Westdeutschen Rundfunk nach Köln. Strienz erhielt eine Festanstellung, die ihn sogar zum Bezug einer Pension berechtigt hätte. Diese pensionsberechtigte Stelle verlor er jedoch im Frühjahr des Jahres 1933, als die Nationalsozialisten die Macht beim Sender übernahmen. Intendant Ernst Hardt wurde entlassen, und auch Strienz wurde gekündigt, weil er sich geweigert hatte, bei parteipolitischen Veranstaltungen mitzuwirken. Ein zweijähriges Berufsverbot war die Folge. Auch Schallplattenaufnahmen fanden in diesen Jahren kaum statt. Seine Diskographie zeigt eine Lücke zwischen Frühjahr 1933 und Mitte 1935. Lediglich bei einigen Tanzorchesteraufnahmen der Jahre 1933 und 1934 ist seine Stimme zu hören. Die Etiketten verschwiegen seinen Namen oder vermerkten ihn nur kleingedruckt. 1935 wurde das Berufsverbot aufgehoben, und Wilhelm Strienz wurde nunmehr zu dem Sänger, den Millionen von Rundfunkhörern schätzten und verehrten. Auch im seriösen Fach blieb er weiter aktiv. Bei der ersten Gesamtaufnahme von Mozarts "Zauberflöte", die 1937 in Berlin unter dem Dirigat des Engländers Sir Thomas Beecham stattfand, sang Strienz den "Sarastro". In eben dieser Partie und als "König Heinrich" im "Lohengrin" sah man ihn in diesem Jahr auch an der Londoner Coventgarden-Oper. Seine Stimme eignete sich vorzüglich für seriöse wie volkstümliche Musik. Ähnlich wie zuvor Richard Tauber konnte Strienz mit der Eleganz seiner Stimme jedes noch so anspruchslose Liedchen veredeln.

Diese einmalige Begabung führte dazu, daß er während der Kriegsjahre zu den sogenannten "Wunschkonzerten der Wehrmacht" quasi dienstverpflichtet wurde. Seine Mitwirkung in dieser Sendereihe bescherte ihm in der Nachkriegszeit - stellvertretend für alle anderen, die ebenfalls mit dabei waren und ihre Karriere problemlos fortsetzen konnten - große Probleme. Wilhelm Strienz-Platten wurden im Rundfunk nicht gespielt, und die Presse verfolgte ihn mit demütigenden Artikeln. Sein Publikum dachte anders. Wilhelm Strienz ging auf Tournee und sorgte überall für volle Häuser. Die Schallplattengesellschaft "Decca" gab ihm einen neuen Exklusivvertrag, und so konnte Wilhelm Strienz seine aktive Karriere bis in das Jahr 1963 fortsetzen. Dann setzte eine gefährliche Operation seiner Gesangslaufbahn ein Ende. Wilhelm Strienz zog sich in das vornehme Frankfurter Westend zurück, wo er bis zu seinem Tod zusammen mit seiner Frau Anneliese - die er 1945 in Traunstein in Bayern kennengelernt hatte - lebte. Am 10. Mai 1987 ist Wilhelm Strienz nach langer Krankheit in Frankfurt gestorben.

Mit der Veröffentlichung dieser 2-CD-Edition arbeitet das Deutsche Rundfunkarchiv ein weiteres Stuck deutscher Rundfunkgeschichte auf. Für viele verbindet sich der Name Wilhelm Strienz in aller erster Linie mit der Durchhaltepropaganda der Wunschkonzerte im Zweiten Weltkrieg. Damit wird man dem Sänger jedoch nicht gerecht, künstlerisch wie menschlich. Wilhelm Strienz verfügte über eine der schönsten und vielseitigsten Baßstimmen des 20. Jahrhunderts. Das traumatische Erlebnis eines zweijährigen Berufsverbots im Jahr 1933 ließen ihn zu einem - wohl eher eingeschüchterten - Instrument in den Händen der Goebbel'schen Propagandamaschinerie werden. Dennoch sind es die erhaltenen Rundfunkaufnahmen von Wilhelm Strienz - in Form von Schallplatten und frühen Tonbändern - Wert, in dieser Edition herausgegeben zu werden, als Dokument einer aus den Fugen geratenen Zeit, die vom Rundfunk entscheidend mitgeprägt wurde und in der Kunst um unheilvoller politischer Ziele Willen gebraucht und mißbraucht wurde. So fordern diese beiden CDs sowohl zum kritischen hinhören auf als auch zum Erleben einer Stimme, wie es seither in Deutschland keine Zweite mehr gegeben hat.

Dr. Jens-Uwe Völmecke
(Text aus dem Booklet)


Inhalt:

CD 1

Tracknummer Titel Dauer
1. Heimat, deine Sterne
aus dem Film: "Quax, der Bruchpilot"
(Werner Bochmann / Erich Knauff)
Mit Orchester, Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG 65700 / Berlin, 10. November 1941)
3'31
2. In einer alten Schenke
Volkslied
(Wilhelm Widmann / Johann N. Vogel)
Mit Orchester, Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG 64618 / Berlin, 5. April 1941)
3'09
3. Wenn alle Brünnlein fließen
(Volkslied)
Mit Orchester, Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG 67349 / Berlin, 10. November 1941)
2'16
4. Rose weiß, Rose rot
(Volksweise / Hermann Löns)
Mit Orchester, Ltg.: Hanns Steinkopf
und Frauenchor
(RRG 61496 /Berlin, 1. Oktober 1940)
3'20
5. Es steh'n drei Birken auf der Heide
(Volksweise / Hermann Löns)
Duett mit Karl Schmitt-Walter
Mit Orchester, Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG 61491/Berlin, 1. Oktober 1940)
2'25
6. Rosemarie
(Volksweise / Hermann Löns)
Mit Kinder- und Frauenchor
Mit Orchester, Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG 61492 / Berlin, 1. Oktober 1940)
4'00
7. Wenn ich den Wanderer frage
(Volksweise)
(Friedrich Brückner / Hermann von
Hermannsthal)
Mit Orchester, Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG 63282 / Berlin, 29. Januar 1941)
3'39
8. Zieh' hinaus beim
Morgengrau'n (Volksweise)
(Alfred Draegert / Hausmann, O.)
Mit Orchester, Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG 67360 / Berlin, 12. November 1941)
3'21
9. Oktoberlied (Volksweise)
Der Nebel steigt, es fällt das Laub
(Conrad Gretscher / Theodor Storm)
Mit Orchester, Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG 67144 / Berlin, 22. Oktober 1941)
3'11
10. Mädel, ich bin dir so gut
(Georg Enders / Hans Feising)
Chor des Deutschen Opernhauses, Berlin
Mit Orchester, Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG 67356 / Berlin, 12. November 1941)
3'20
11. Es war einmal ein schlankes Kind
(Volksweise)
Mit Orchester, Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG 65677 / Berlin, 4. März 1941)
3'30
12. Nach der Heimat möcht ich wieder (Volksweise)
Chor des Deutschen Opernhauses, Berlin
Knabenchor und Favre-Chor
Mit Orchester, Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG 63788 / Berlin, 4. März 1941)
3'44
13. Müde kehrt ein
Wandersmann zurück
(Volksweise von 1836 / Leberecht Dreves)
Mit Orchester, Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG 66739 / Berlin, 29. September 1941)
3'50
14. Mond, goldener Mond (Erwin Dressel / Guido Peters)
Mit Orchester, Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG 66747 / Berlin, 27. September 1941)
3'27
15. Hohenstaufenlieder
(Friedrich Sucher)
a.) Die Kaisergräber 4'00
b.) Barbarossa 3'39
c.) Hohenstaufen 4'24
Am Klavier: Hubert Giesen
(Stgt 54538-540 / Stuttgart, 27. Juni 1939)
12'05
16. Finale aus der Oper
"Die kleine Lautenspielerin*'
(Friedrich Sucher / Christoph von Schmid)
Mit Lieselotte Dietl (Sopran), Elise
Keller (Alt) und Karl Jautz (Tenor)
Chor und Orchester des Reichssenders
Stuttgart, Ltg.: Gustav Görlich
(Stgt 54535 / Stuttgart, 26. Juni 1939)
4'03
Gesamtspielzeit CD 1 63:16


CD 2

Tracknummer Titel Dauer
1. Die Rosen blüh n im Tale
(Volksweise)
Mit Orchester, Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG F-1334 / Berlin, 27. Mai 1943)
2'40
2. In der Hafenschenke
(Volksweise)
(Heinz Bratsch / H.J. Planow)
Chor und Orchester des Deutschen
Opernhauses, Berlin, Ltg.: Hans Steinkopf
(RRG F-1793 / Berlin, 8. November 1943)
5'23
3. Durch's Hafentor unser Schifflein gleitet
(Volksweise)
(Heinz Bratsch / Fritjoff Wolf)
Chor und Orchester des Deutschen
Opernhauses, Berlin, Ltg.: Hans Steinkopf
(RRG F-1330 / Berlin. 22. Mai 1943)
2'25
4. Tausend Schiffe, tausend Masten
(Werner Bochmann / Hans Ullrich Metzger)
Chor und Orchester des Deutschen
Opernhauses, Berlin, Ltg.: Hans Steinkopf
(RRG F-2383 / Berlin, 23. September 1944)
3'51
5. Auf allen sieben Meeren
(Gerhard Winkler / Georg von Otten)
Großes Berliner Rundfunkorchester
und Favre-Chor
Ltg.: Hans Steinkopf
(RRG F-1714 / Berlin, 27. Oktober 1943)
4'26
6. Erst einmal ganz sachte
(Gerhard Winkler / Georg von Otten)
Großes Berliner Rundfunkorchester
und Favre-Chor
Ltg.: Hans Steinkopf
(RRG F-1715 / Berlin, 27. Oktober 1943)
4'51
7. Ich trag dein Bild auf meinem Herzen
(Peter Holm)
Mit Opernorchester; Ltg.: Hans Steinkopf
(RRG F-2391 / Berlin, 30. September 1944)
4'29
8. Heimweh nach allem, was schön ist
(Willy Geissler / Hans Bussmann)
Orchester des Deutschen Opernhauses,
Berlin; Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG F-2698 / Berlin, 13. Februar 1945)
3'30
9. Märchen und Sagen
(Volksweise) (Willy Geissler)
Orchester des Deutschen Opernhauses,
Berlin; Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG F-2697 / Berlin. 12. Februar 1945)
2'49
10. Am Birkenweg im fremden Land
(Robert Küssel / Karl Böke)
Mit Orchester, Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG F-1332 / Berlin, 27. Mai 1943)
2'43
11. Denk' an mich
(Marc Roland / Ludwig Ebel)
Chor und Orchester des Deutschen
Opernhauses, Berlin, Ltg.: Hans Steinkopf
(RRG F-1794 / Berlin, 8. November 1943)
3'27
12. Nimm mein trauriges Herz
(Marc Roland)
Chor und Orchester des Deutschen
Opernhauses, Berlin, Ltg.: Hans Steinkopf
(RRG F-1792 / Berlin. 8. November 1943)
4'09
13. Sieben Sterne
(Peter Holm)
Mit Orchester, Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG F-1593 / Berlin, 24. September 1943)
4'05
14. Ein Tiroler wollte jagen
(Volksweise)
Duett mit Karl Schmitt-Walter
Mit Orchester, Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG F-1594 / Berlin, 24. September 1943)
4'31
15. Dich grüßen Sonne, Mond und Sterne
(Volksweise) (Heinz Fischer / J. Neumann)
Mit Orchester, Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG F-1598 / Berlin, 27. September 1943)
3'37
16. Salam Aleikum
aus der Oper "Der Barbier von Bagdad"
(Peter Cornelius)
mit Hanns-Heinz Nissen (Bariton)
Chor und Orchester des Deutschen
Opernhauses; Berlin, Ltg.: Hans Steinkopf
Singgemeinschaft Rudolf Lamy
(RRG F-2447 / Berlin. 1. November 1944)
3'47
17. Was seh' ich! ... O wie
köstlich ist das Reisen
Duett Hans / Veit, 2. Akt aus "Undine"
(Albert Lortzing)
mit Ernst Kurz (Tenor)
Großes Berliner Rundfunkorchester
Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG F-1198 / Berlin, 16. April 1943)
6'14
18. Ich war in meinen jungen
Jahren ... Im Wein liegt Wahrheit
Duett Hans / Veit, 4. Akt aus "Undine"
(Albert Lortzing)
mit Ernst Kurz (Tenor)
Großes Berliner Rundfunkorchester
Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG F-1205 / Berlin, 16. April 1943)
4'58
19. Als Büblein klein
Lied des Falstaff, 2. Akt aus der Oper
"Die lustigen Weiber von Windsor"
(Otto Nicolai / Hermann Solomon Rosenthal)
Chor des Deutschen Opernhauses, Berlin
Großes Berliner Rundfunkorchester
Ltg.: Arthur Rother
(RRG F-1256 ff/ Berlin, 1943)
3'50
20. Wir wollen jetzt ein Nachtlied singen
(Werner Bochmann / Erich Knauf)
Chor des Deutschen Opernhauses, Berlin
Großes Berliner Rundfunkorchester
Ltg.: Hanns Steinkopf
(RRG F-343/ Berlin. 30. Juli 1943)
3'30
Gesamtspielzeit CD 2 79:42
Gesamtspielzeit CD 1+2 142:58

(P) (C) 2003 by JUBE Musikproduktion, Erftstadt, LC 02582, Best.Nr. JUBE 0104

 

 

LETZTE ÄNDERUNG: 16.05.2017
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