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- - - up Zentralisierung des Rundfunks
up Drei Programme aus Berlin
Auszug aus dem Haus des Rundfunks
down Rücknahme der strengen Zentralisierung
down Rückkehr zu selbständigeren Programmen
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Auszug aus dem Haus des Rundfunks

Ende 1949 begann mit dem Auszug der Verwaltungsabteilung aus dem im britischen Sektor gelegenen Haus des Rundfunks die Verlagerung des Rundfunks in den Sowjetsektor, in das Funkhaus Grünau. Im Sommer 1951 beschloß das Zentralkomitee der SED, in der Nalepastraße in Berlin-Oberschöneweide ein ehemaliges Fabrikgebäude in ein Funkhaus umzuwandeln, um den gesamten Redaktions- und Sendekomplex des Berliner Rundfunks und des Deutschlandsenders in den Ostteil der Stadt verlegen zu können.


RealAudio

RealAudio,6:24
Kommentar zum Vorgehen der britischen Militärpolizei gegen den Berliner Rundfunk im Haus des Rundfunks, 3.6.1952


Blockade Haus des Rundfunks
Britische Absperrung vor dem Haus des Rundfunks,1
Haus des Rundfunks
Funkhaus Nalepastraße,2

Funkhaus in der Nalepastraße

Seit dem 1. Juni 1952, nahezu mit Beginn der Umstrukturierung des Rundfunkwesens, wurde aus dem neuen Funkhaus in der Nalepastraße gesendet. Im August 1952 verließen die letzten DDR-Rundfunkmitarbeiter das Haus des Rundfunks in der Masurenallee, das nach elfjähriger sowjetischer Besetzung erst am 5. Juni 1956 von den sowjetischen Behörden an den (West-)Berliner Senat übergeben wurde.


1 Quelle: DRM
2 Quelle: DRM
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