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Bilder zur Geschichte des Rundfunks bis 1945

Zu den Sammlungen des DRA gehört ein Bildbestand mit rund 20.000 historischen Fotografien aus der Rundfunkgeschichte bis 1945. Die Aufnahmen stammen zum überwiegenden Teil aus dem Archiv der ehemaligen Reichs-Rundfunk-Gesellschaft. Sie werden in einer Datenbank erfasst, gescannt und in ein digitales Archiv eingestellt. Nachfolgende Auswahl vermittelt einen Eindruck von den im Bestand enthaltenen Motiven.


Beschreibung Spalte ohne Inhalt Foto

Voxhaus

Vom Dachboden des Voxhauses in Berlin aus begann am 29.10.1923 in Deutschland der Rundfunk seine regelmäßigen Sendungen auszustrahlen. Das einstündige Programm konnte an diesem ersten Tag nur von wenigen Hörern verfolgt werden.
  Voxhaus
   

Sender

Die ersten Rundfunksender passten noch auf einen Tisch und hatten nur eine geringe Reichweite. Das neue Medium entwickelte sich jedoch auch technisch so schnell, dass Anfang der 30er Jahre mit guten Geräten fast überall in Deutschland Rundfunkprogramme empfangen werden konnten.
  Tischsender
   

Sendeanlage

Zur Verbesserung der Empfangbarkeit errichtete man ab 1925 Sendeanlagen am Rande von Großstädten auf freiem Feld. Die eigentliche Sendeantenne wurde meist zwischen zwei Masten aufgehängt. Die 75 Meter hohen Eisengittertürme des Nebensenders Kiel sind 1925 errichtet worden.
  Sendeanlage
   

Hörspiel

Wie jedes neue Medium ahmten auch der Rundfunk und seine Mitarbeiter anfangs die bekannten künstlerischen Ausdrucksformen nach. Die Akteure des Sendespiels "Wallensteins Lager" kleideten sich Ende 1924 für eine Reihe von Szenenfotos extra in Kostüme und zeigten damit die Nähe ihrer Kunst zur klassischen Theateraufführung.
  Hörspiel
   

Rundfunkübertragung

Das Mikrofon wurde schon bald auch außerhalb der Aufnahmeräume eingesetzt. Zu den profiliertesten Entwicklern der Live-Reportage über Sport und zeitgeschichtliche Ereignisse gehörte Paul Laven (2. von links), hier 1930 beim Großen Preis von Deutschland für Motorräder.
  Laven
   

Rundfunk-Orchester

Um 1930 erhielten die meisten Sendegesellschaften eigens für den Rundfunkbetrieb errichtete Funkhäuser. In den großen Sendesälen fanden nun auch die gewachsenen Rundfunkorchester bessere Produktionsbedingungen vor. Hier das Orchester der Frankfurter Sendegesellschaft unter Leitung von Hans Rosbaud.
  Orchester
   

Schallaufzeichnung

Der Rundfunk sendete zunächst ausschließlich live oder von Industrieschallplatten. Die rundfunkeigene Überlieferung von Tonaufnahmen beginnt erst 1929, als man anfing, Ereignisse auf wiederbespielbaren Wachsplatten aufzuzeichnen, um sie auch zeitlich versetzt senden zu können.
  Schallaufzeichnung
   

Bastler

Ein industriell gefertigtes Radio konnten sich zunächst nur die betuchteren Leute leisten. In der Frühzeit bastelten sich daher viele Hörer ihre Geräte selbst und organisierten sich in Bastelvereinen, die wiederum zur weiteren Verbreitung des Mediums beitrugen.
  Bastler
   

Hörer

Trotz der wirtschaftlich schwierigen Zeitumstände konnte sich der Rundfunk noch während der Weimarer Republik zu einem neuen Massenmedium entwickeln. Zu den von den Sendegesellschaften und der Rundfunkindustrie umworbenen Zielgruppen gehörten insbesondere auch die Frauen und die Landbevölkerung.
  Bauerngarten
   

Gleichschaltung

Unter den Nationalsozialisten wurde der Rundfunk dem Propagandaministerium unterstellt und die meisten leitenden Funktionen im Rundfunk mit neuen und alten Parteigängern besetzt. Joseph Goebbels führte am 13.7.1933 persönlich Eugen Hadamovsky (stehend) in sein Amt ein als Direktor der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft ein.
  Goebbels
   

NS-Zeitfunk

Die Zeitfunkreportage wandte sich während der NS-Zeit mit Vorliebe Themen zu, die der Volksgemeinschaftsideologie dienen sollten. Im Herbst 1936 war der Landfunk des Deutschlandsenders zu Gast im Solling.
  Solling
   

Olympische Spiele

Zu den größten Propagandaerfolgen des NS-Regimes zählen die Olympischen Spiele 1936. Das Ereignis wurde mit großem technischem und personellem Aufwand über den Rundfunk in 40 Länder übertragen.
  Stadion
   

Unterhaltungsprogramm

Leichte Unterhaltung nahm mit Kriegsbeginn 1939 einen immer größeren Stellenwert im Rundfunkprogramm ein. Sendefolgen wie das ”Wunschkonzert für die Wehrmacht” oder der ”Ankerspill” (1942) aus dem großen Sendesaal im Berliner Haus des Rundfunks erlangten große Popularität.
  Großansicht
   

Fernsehen

Das 1935 in Deutschland eröffnete Fernsehen wurde erst nach dem Krieg zu einem Massenmedium. Während des Krieges produzierte das Fernsehen vor allem Programm für die Lazarette, hier eine Darbietung der ”Scala-Girls” im Kuppelsaal des Reichssportfeldes am 12.12.1941.
  Ballett

 

 

LETZTE ÄNDERUNG: 11.12.2006
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