Selbst suchen, selbst finden

Selbst suchen, selbst finden

Online sind die ARD-Recherchetools für Nutzer nicht zugänglich. Für eigene Recherchen stehen Ihnen jedoch verschiedene Angebote und Dienste des DRA zur Verfügung: Datenbanken, Web-Dokumentationen, Online-Register oder PDF-Dateien. Viel Vergnügen beim Stöbern!

Diese Seite wird fortlaufend um alte und neue Angebote erweitert.

Nachweis-, Ereignis- und Bestandsdatenbanken

  • Hörspieldatenbank

    Die ARD-Hörspieldatenbank führt Nachweise zu Hörspielen in der ARD von 1945 bis heute, außerdem zu Hörspielen des DDR-Rundfunks und der Weimarer Republik. Neben inhaltlich-formalen Informationen zu bislang knapp 60.000 Hörspielen werden auch Hinweise auf Rezensionen, Auszeichnungen und Veröffentlichungen im Handel gegeben.

    ARD Hörspieldatenbank

  • Chronik der ARD

    Die Chronik der ARD dokumentiert wichtige medienpolitische Entscheidungen, herausragende Programmereignisse und technische Neuerungen der ARD und ihrer Vorläufer von 1945 bis zur Gegenwart. Der Start der Dritten Programme in den 1960er Jahren ist hier ebenso beschrieben wie wichtige Personalentscheidungen oder Rundfunkurteile des Bundesverfassungsgerichts. Prägende Sendungen in Hörfunk und Fernsehen – von Günter Eichs Hörspiel »Träume« 1951 über den Start des »Tatorts« 1970 bis hin zu den wichtigen Ausstrahlungen des laufenden Jahres – sind bequem per Menüauswahl oder mit der Rubriken- und Volltextsuche nachzuschlagen.

    Chronik der ARD

  • Schriftsteller im frühen Rundfunk

    Die Zusammenarbeit zwischen Schriftstellern und Rundfunk begann in Deutschland bereits kurz nach dem Start des Programmbetriebs. Bis Ende 1932 gab es mehr als 16.000 Schriftstellerauftritte.

    Die hier zugängliche Dokumentation listet alle Sendungen mit Titel, Sendedatum und -uhrzeit, Sendegesellschaft sowie weiteren inhaltlichen und technischen Angaben auf, soweit sie den Programmausdrucken der damaligen Rundfunkzeitschriften zu entnehmen sind.

    Autorenauftritte im Rundfunk der Weimarer Republik 1924-1932

  • Der schwarze Kanal

    Der Schwarze Kanal war eine wöchentliche Magazin-Sendung des DDR-Fernsehens, in der Karl-Eduard von Schnitzler von 1960 bis 1989 die politischen, sozialen und gesellschaftlichen Geschehnissen, wie sich diese in den Sendungen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens der Bundesrepublik widerspiegelten, im Sinne der Partei- und Staatsführung der DDR propagandistisch kommentierte.

    Für den gesamten Zeitraum des Schwarzen Kanals sind sowohl die Manuskripte (z.T. handschriftlich) als auch die Typoskripte der von Schnitzler kommentierten bundesdeutschen Fernsehbeiträge überliefert.

    Die digitalisierten Sendemanuskripte 1960-1989

  • Fernsehspiele

    In der Absicht, eine bedeutende medienspezifische Form zu erschließen, hat das DRA bis 1995 unter dem Sammelbegriff »Fernsehspiele« solche im engeren Sinne, Fernsehfilme, TV-Movies, Fernsehserien und Reihen, Bühnenaufzeichnungen sowie Kinder- und Jugendfilme erfasst.

    Im Datenbestand recherchierbar sind über 23.000 Titeleinträge mit mehr als 180.000 Sendenachweisen sowie über 220.000 Personeneinträge.

    Fernsehspiele 1952 - 1995

  • Zuschauerforschung

    Das Schriftgut der DDR-Zuschauerforschung bildet innerhalb der Gesamtüberlieferung des Deutschen Fernsehfunks/Fernsehens einen in sich geschlossenen Bestand für den Zeitraum von 1955 bis 1990/91. Er enthält Analysen der Meinungen der Zuschauer zum Programm, die vor allem durch wöchentliche, repräsentative Befragungen ermittelt wurden. Die Zuschauerforschung wertete neben der Sehbeteiligung die Zuschauerpost, die Ergebnisse von Zuschauerforen sowie die Fernsehkritiken aus. Die Ergebnisse wurden für die Leitung des DDR-Fernsehens aufbereitet und für alle programmpolitischen Entscheidungen herangezogen. Die aktuellen Ergebnisse wurden wöchentlich im Staatlichen Komitee für Fernsehen beraten.

    Zuschauerforschung des DDR-Fernsehens

Web-Dokumentationen zur Rundfunkgeschichte

  • 1989-1990: Wende-Zeiten

    Die Web-Doku »1989 – 1990: Wende-Zeiten« bietet mit Themenseiten, Chroniken und Dokumenten interessante und ungewöhnliche Rückblicke auf den Mauerfall sowie seine Vor- und Nachgeschichte von Anfang 1989 bis zur Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990. Beim Rückblick auf die friedliche Revolution in der DDR reflektiert dieses Webangebot die besondere Sichtweise des DDR-Fernsehens auf die Ereignisse im eigenen Land.

    1989 – 1990: Wende-Zeiten

  • Eine Woche im August… Der Mauerbau 1961

    Die Web-Doku »Eine Woche im August… Der Mauerbau 1961« bietet einen außergewöhnlichen Einblick in das Programm des Deutschen Fernsehfunks (DFF) und des Berliner Rundfunks in der DDR vom 13. bis 19. August 1961. Anhand dieser einen Programmwoche reflektiert der Webauftritt die Darstellung des Mauerbaus im Hörfunk und Fernsehen der DDR.

    Eine Woche im August... Der Mauerbau 1961

  • Organisation des deutschen Rundfunks 1924–1933

    Die hier angebotenen Organigramme sind der Versuch, die Strukturen der regionalen Sendegesellschaften und der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft sowie die personelle Besetzung der einzelnen Positionen in Jahresschritten bis an die Schwelle zur NS-Zeit im Januar 1933 nachzuzeichnen.

    Rundfunk vor 1933

     

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